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	<title>Alle Beiträge &#8211; liebevollaufwachsen</title>
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		<title>Was bedeutet bedürfnisorientierte Erziehung wirklich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline Bechmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 19:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine psychologische Einordnung Bedürfnisorientiert: ein Begriff, der heute in kaum einem Erziehungsratgeber fehlt. Doch was steckt eigentlich dahinter? Zwischen Instagram-Posts mit Sprüchen, wie „Dein Kind ist kein Tyrann“ und Diskussionen über antiautoritäre Tendenzen verliert sich manchmal, was bedürfnisorientierte Erziehung wirklich meint: eine Haltung, die tief in entwicklungspsychologischen, bindungstheoretischen und neurobiologischen Erkenntnissen wurzelt und dabei weder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3179" class="elementor elementor-3179" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Eine psychologische Einordnung</h2>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-nz2dt97" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>Bedürfnisorientiert: ein Begriff, der heute in kaum einem Erziehungsratgeber fehlt. Doch was steckt eigentlich dahinter?</strong> Zwischen Instagram-Posts mit Sprüchen, wie „Dein Kind ist kein Tyrann“ und Diskussionen über antiautoritäre Tendenzen verliert sich manchmal, was bedürfnisorientierte Erziehung wirklich meint: eine Haltung, die tief in entwicklungspsychologischen, bindungstheoretischen und neurobiologischen Erkenntnissen wurzelt und dabei weder grenzenlos noch esoterisch ist.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-yu8k3100" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Bedürfnisorientierte Begleitung stellt nicht das Kind in den Mittelpunkt, sondern die Beziehung, das Miteinander, ein Familiensystem. Und diese Haltung geht davon aus, dass kindliches Verhalten sehr oft ein Ausdruck eines zugrunde liegenden Bedürfnisses oder Gefühls ist. Das bedeutet nicht, dass jedes Bedürfnis sofort erfüllt werden muss, wohl aber, dass es <strong>gesehen, ernst genommen und eingeordnet</strong> wird. Eltern sind dabei nicht Dienstleister, sondern feinfühlige Begleiter, die sowohl <strong>Orientierung, Halt als auch Verstehen</strong> vereinen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-d7a141348" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">In diesem Beitrag beleuchte ich was Bedürfnisorientierung aus psychologischer Sicht bedeutet, wie sie sich von anderen Haltungen unterscheidet und warum sie manchmal falsch verstanden oder sogar abgewertet wird. Eine Einladung zur Klarheit, zur Reflexion und zu einer Haltung, die beziehungsstärkend wirkt.</span></p></div>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">1. Was ist bedürfnisorientierte Erziehung?</h4>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-mxqtj1434" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ich persönlich spreche lieber von einer bedürfnisorientierten Haltung, denn der Umgang und die Begleitung unserer Kinder ist keine Methode, sondern eben eine Haltung. Sie orientiert sich an den emotionalen, körperlichen und psychischen Grundbedürfnissen und Gefühlen von Kindern und gleichzeitig an den Bedürfnissen, Gefühlen und Biografie der Eltern. Im Mittelpunkt steht nicht das Verhalten, sondern das, was darunter liegt: das Bedürfnis, die Gefühle und Erfahrungen, die das Verhalten ausdrücken möchte.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-ibedp1436" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Der Begriff selbst ist in den letzten Jahren vor allem durch bindungsorientierte Elternliteratur und Social Media populär geworden. Ursprünglich geprägt wurde er aus einer Schnittstelle zwischen Bindungstheorie, Humanistischer Psychologie (Maslow) und neueren neurobiologischen Erkenntnissen zur kindlichen Entwicklung. Oft wird Bedürfnisorientierung mit Verwöhnen oder Antiautorität verwechselt. Das ist ein Missverständnis, denn es geht nicht darum Kindern alle Wünsche zu erfüllen, sondern ihre Bedürfnisse (wie Nähe, Sicherheit, Autonomie, Zugehörigkeit) ernst zu nehmen und gleichzeitig als Erwachsene klar und sicherheitsschenkend in Beziehung zu bleiben. Bedürfnisorientierter Umgang bedeutet also nicht: <em>„Das Kind bekommt immer seinen Willen“</em>, sondern: <em>„Ich versuche zu verstehen, was hinter dem Verhalten steckt und antworte in Beziehung darauf.“</em></span></p></div>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">2. Die psychologische Grundlage</h4>				</div>
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									<p>Bedürfnisorientierte Haltung beruht auf klaren, wissenschaftlich fundierten Konzepten der Psychologie und Entwicklungsforschung. Drei zentrale theoretische Säulen verdeutlichen warum eine Orientierung an kindlichen Bedürfnissen nicht nur sinnvoll, sondern entwicklungspsychologisch notwendig ist: die Bindungstheorie, die Selbstbestimmungstheorie und das Wissen über Affektregulation.</p>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bindungstheorie nach Bowlby und Ainsworth</h5>				</div>
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									<p>Die Bindungstheorie bildet die Grundlage dafür, wie Kinder emotionale Sicherheit aufbauen. John Bowlby und Mary Ainsworth zeigten, dass eine sichere Bindung zwischen Kind und Bezugsperson die Basis für emotionale Stabilität, Selbstvertrauen und soziale Kompetenz ist. Kinder, die sich sicher gebunden fühlen können ihre Umwelt erkunden, Herausforderungen bewältigen und Beziehungen aufbauen, weil sie wissen, dass sie im Zweifel gehalten und gesehen werden. Eine feinfühlig reagierende Bezugsperson ist in dieser Theorie der „sichere Hafen“ und gleichzeitig die „sichere Basis“. Bedürfnisorientierte Haltung nimmt genau dieses Prinzip auf: Sie setzt dort an, wo Sicherheit entsteht, in der verlässlichen, einfühlsamen Beziehung zwischen Kind und erwachsenem Gegenüber.</p>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bedürfnisarten nach Deci &amp; Ryan (Selbstbestimmungs-theorie)</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-cqfak6055" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ergänzend zur Bindungstheorie hilft die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan, kindliches Verhalten in seinem inneren Antrieb zu verstehen. Die beiden Psychologen identifizierten drei universelle psychologische Grundbedürfnisse, die für Motivation, Entwicklung und Wohlbefinden zentral sind:</span></p></div><div data-breakout="normal"><ul class="N1HsE pqcPG"><li class="GxUq1" dir="auto" aria-level="1"><p id="viewer-ht87c8333" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"><strong>Autonomie:</strong> das Bedürfnis, Dinge selbst zu entscheiden und sich als eigenständig zu erleben.</span></p></li><li class="GxUq1" dir="auto" aria-level="1"><p id="viewer-49dsl8337" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"><strong>Kompetenz:</strong> das Bedürfnis, wirksam zu sein, etwas zu schaffen oder zu verstehen.</span></p></li><li class="GxUq1" dir="auto" aria-level="1"><p id="viewer-odfrv8341" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"><strong>soziale Eingebundenheit:</strong> das Bedürfnis nach Verbindung, Zugehörigkeit und gesehen werden.</span></p></li></ul></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-cluna8344" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Diese drei Bedürfnisse gelten nicht nur für Erwachsene, sie zeigen sich bereits sehr früh im Leben. Ein Kleinkind, das „alleine machen“ will, ein Baby, das nach Nähe schreit, ein Schulkind, das wütend reagiert, wenn es sich unverstanden fühlt. All diese Reaktionen lassen sich durch diese psychologischen Grundbedürfnisse erklären. Bedürfnisorientierte Haltung nimmt sie ernst, nicht, um jedem Wunsch nachzugeben, sondern um das Verhalten dahinter besser zu verstehen und achtsam zu begleiten.</span></p></div>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Affektregulation &amp; Co-Regulation</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-jvfjp9217" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Damit Kinder überhaupt in der Lage sind mit Emotionen, Frustration oder innerer Anspannung umzugehen, brauchen sie eines: Erwachsene, die emotional präsent und reguliert sind. Denn Kinder kommen nicht mit der Fähigkeit zur Selbstregulation auf die Welt, sie entwickeln sie erst nach und nach im Zusammenspiel mit einer feinfühligen Umwelt. Diese Phase nennt man <strong>Co-Regulation</strong>: Das Kind leiht sich sozusagen die emotionale Stabilität des Erwachsenen, um mit eigenen Gefühlen zurechtzukommen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-nt7e39221" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Gerade in Momenten von Stress, Überforderung, Wut oder Angst zeigt sich, wie essenziell diese Form der Begleitung ist. Bedürfnisorientierte Eltern lassen ihr Kind mit seinen Emotionen nicht allein, sondern begleiten es , v.a. auch wenn sie selbst Grenzen wahren müssen oder Veränderungen begleiten (Stichwort: Einschlafbegleitung verändern). Sie verstehen: Ein Kind, das sich nicht „zusammenreißt“, braucht keine Strafe, sondern es braucht Beziehung, Orientierung und Unterstützung bei der Regulation.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-cup8q13320" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ob Bindung, Motivation oder Emotionsregulation, all diese psychologischen Grundlagen machen deutlich: Bedürfnisorientierung ist kein moderner Erziehungsstil, sondern eine fachlich fundierte, beziehungsgetragene Begleitung kindlicher Entwicklung. Sie sieht Verhalten nicht als Störung, sondern als Signal und reagiert nicht mit Kontrolle, sondern mit Verbindung.</span></p></div>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">3. Elternrolle im BO-Kontext</h4>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-3b2fj13790" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Bedürfnisorientierte Begleitung stellt nicht nur das Kind ins Zentrum der Betrachtung, sondern fordert Eltern auch heraus ihre eigene Rolle neu zu denken. Denn wer kindliches Verhalten als Ausdruck eines Bedürfnisses versteht, muss sich immer wieder fragen: <strong>Wie antworte ich darauf, nicht nur praktisch, sondern auch innerlich?</strong> Außerdem müssen Eltern sich mit ihren Bedürfnissen, Gefühlen und eigenen Biografie auseinandersetzen, die häufig auch schmerzhafte Erfahrungen hat.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-zwpv015183" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Dabei geht es keineswegs darum Eltern zu idealisieren oder ihnen ein perfektes Rollenbild aufzuzwingen. Im Gegenteil: Bedürfnisorientierung bedeutet <strong>authentisch, präsent und klar zu begleiten und sich auch immer seine eigenen Geschichte bewusst zu machen.</strong></span></p></div>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Mythos vom „grenzenlosen Elternsein“</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-tz6qn13798" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ein häufiger Kritikpunkt an bedürfnisorientierter &#8222;Erziehung&#8220; lautet: „Da darf das Kind alles.“ Doch dieser Eindruck entsteht meist aus einer fehlenden Differenzierung. Bedürfnisorientierte Eltern lassen sich nicht von ihrem Kind führen, sie begleiten es. Sie erkennen das Bedürfnis, Gefühl oder oft den Grund <em>hinter</em> dem Verhalten, ohne das Verhalten deshalb automatisch zu akzeptieren.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-8tuvz13802" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ein klassisches Beispiel: Ein Kind schreit beim Zähneputzen. Bedürfnisorientiert bedeutet nicht, auf das Zähneputzen zu verzichten, sondern: zu schauen, was hinter dem Widerstand steckt. Ist es Angst? Autonomiewunsch? Müdigkeit? Und wie kann ich es liebevoll, entwicklungsgerecht und klar durch diese Situation führen? So, dass sich das Kind sicher und geborgen fühlt.</span></p></div>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum Halt schenken, Orientierung bieten und Beziehung kein Widerspruch sind</h5>				</div>
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									<p>Kinder brauchen Eltern, die sich ihrer Rolle sicher sind. Die sagen: <em>„Ich sehe dich und ich bin für dich da. Ich halte das aus. Ich begleite dich, wenn du es selbst noch nicht kannst.“</em> Bedürfnisorientierung heißt nicht, keine Grenzen zu setzen, sondern <strong>Grenzen mit Beziehung zu setzen</strong>. Es bedeutet, Konflikte nicht zu vermeiden, sondern sie <strong>verstehbar und beziehungsorientiert zu begleiten</strong>. Klarheit, Struktur und elterliche Verantwortung tragen sind keine Gegensätze zur Bedürfnisorientierung, sondern sie sind ein wesentlicher Bestandteil davon. Denn Orientierung gibt Sicherheit.</p>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Selbstfürsorge als Bestandteil der Bedürfnisorientierung</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-ywgwp13818" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Was oft übersehen wird: Bedürfnisorientiert zu begleiten bedeutet nicht nur, die Bedürfnisse des Kindes zu sehen, sondern v.a. auch die <strong>eigenen</strong>. Eltern, die dauerhaft über ihre Grenzen gehen, verlieren die Fähigkeit zur echten Feinfühligkeit. Denn Co-Regulation funktioniert nur, wenn der Erwachsene selbst reguliert ist.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-rvqb813822" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Deshalb gehört <strong>Selbstfürsorge untrennbar zur bedürfnisorientierten Elternrolle</strong>. Dazu gehört: Nein sagen zu können, Pausen zu schaffen, sich Unterstützung zu holen und auch eigene Wunden aus der eigenen Kindheit in den Blick zu nehmen. Denn Bedürfnisorientierung ist nicht nur ein Blick auf das Kind, sondern auch eine Einladung zur eigenen Entwicklung.</span></p></div>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kritik und Missverständnisse</h5>				</div>
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									<p>Kaum ein &#8222;Erziehungs&#8220;ansatz wird so leidenschaftlich diskutiert, wie die bedürfnisorientierte Begleitung. Zwischen Begeisterung und Ablehnung kursieren zahlreiche Mythen, verkürzte Darstellungen und Fehlinterpretationen, sowohl in sozialen Netzwerken als auch in der Fachwelt. Um Bedürfnisorientierung wirklich zu verstehen, lohnt sich ein differenzierter Blick auf die häufigsten Missverständnisse.</p>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum Bedürfnisorientierung kein Freibrief für alles ist</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-tc8bq54056" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Eines der hartnäckigsten Vorurteile lautet: Bedürfnisorientierte Eltern sagen zu allem Ja. Doch das entspricht weder dem Konzept, noch der Haltung. Bedürfnisorientierte Erziehung heißt nicht jedem Wunsch nachzugeben, sondern zu unterscheiden, <strong>was ein Wunsch ist und was ein echtes Bedürfnis</strong>.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-hd60x54060" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ein Wunsch wäre z. B.: „Ich will noch ein Eis.“ Ein Bedürfnis könnte dahinter sein: Verbindung, Selbstbestimmung oder Trost. Die Antwort darauf muss also nicht zwangsläufig das Eis sein, sondern z.B. Beziehung, Begleitung, denn so wird das &#8222;Nein&#8220; zum Eis emotional begleitet und ein eigentliches Bedürfnis dahinter eher gesehen. Bedürfnisorientierung ist <strong>nicht wunschgesteuert</strong>, sondern beziehungsorientiert. Sie ist kein Vermeiden von Frustration, sondern ein Halten in der Frustration.</span></p></div>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wenn elterliche Unsicherheit, statt Klarheit überwiegt</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-5oihi54068" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Viele Eltern, die sich an &#8222;bedürfnisorientierten Leitlinien&#8220; orientieren geraten kurz oder lang in ein Dilemma: Sie wollen alles „richtig“ machen, niemanden verletzen, empathisch sein und verlieren dabei ihre eigene Orientierung. Sie fragen ständig: <em>„Darf ich das? Ist das noch bedürfnisorientiert?“ </em>Und am Ende haben die meisten sich und ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse verloren, weil sie nur mit den Bedürfnissen ihrer Kinder beschäftigt sind. Diese Unsicherheit kann zu einem dauerhaften inneren Druck führen. Deshalb ist es wichtig zu betonen: <strong>Bedürfnisorientierung ist keine dogmatische Vorgabe, sondern ein dynamischer Prozess.</strong> Es geht nicht darum alles perfekt zu begleiten, sondern immer wieder neu in Beziehung zu treten, auch mit sich selbst.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-vx49c54075" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Manchmal braucht es eben Raum für Grenzen, Veränderung und Frust. Manchmal braucht es Abgrenzung. Und manchmal braucht es einfach Mitgefühl für sich selbst.</span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3f307ba elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3f307ba" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was Sozialisation trotzdem braucht</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7107fb9 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="7107fb9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-uxdf854079" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ein weiterer Kritikpunkt lautet: „Aber Kinder müssen doch lernen, sich anzupassen!“ Ja, das stimmt. Doch wie lernen Kinder soziale Regeln, Grenzen und Empathie? Nicht durch Strafe oder Macht, sondern <strong>durch Beziehung, durch Vorbild und durch Entwicklung</strong>.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-fskla54083" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Bedürfnisorientierte Haltung bedeutet nicht, dass Kinder ohne Regeln aufwachsen. Im Gegenteil: Sie lernen natürlich Regeln, aber in einem Rahmen der Entwicklung fördert, statt unterdrückt. Sie lernen, dass ihre Gefühle in Ordnung sind und gleichzeitig, dass die Gefühle und Bedürfnisse anderer genauso wichtig sind. Sie lernen, dass sie wichtig sind und dass andere es auch sind.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-po3jp101855" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">So entsteht keine „verwöhnte“ Generation, sondern eine, die fühlt, denkt, versteht und handelt.</span></p></div>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">5. Fazit: Eine Haltung, kein Rezept</h4>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d93e20c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="d93e20c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-ia3c7102833" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Eine bedürfnisorientierte Haltung ist kein starres Konzept mit festen Regeln, sondern eine feinfühlige, respektvolle und verständnisvolle Art anderen zu begegnen und Kinder zu begleiten. Eine innere Ausrichtung, die davon ausgeht, dass kindliches Verhalten Sinn ergibt, wenn wir bereit sind, es nicht nur zu bewerten, sondern zu verstehen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-v3soy119490" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Eine Haltung, die Beziehung über Kontrolle stellt, Entwicklung vor Gehorsam und Verbindung vor Erziehung. Wer bedürfnisorientiert begleitet, der sucht keine schnellen Lösungen, sondern stellt sich der Frage: <strong>Was braucht mein Kind gerade und was brauche ich, um ihm das geben zu können?</strong> Diese Haltung erfordert Reflexion, Selbstanbindung und manchmal auch Mut sich gegen gesellschaftliche Erwartungen zu stellen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-zcmub121631" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Auch in einer bedürfnisorientierten Elternschaft gibt es Streit, Überforderung und Fehltritte. Der Unterschied liegt darin, <strong>wie wir damit umgehen</strong>: ob wir sie zum Anlass nehmen, uns zu entfremden oder zur Einladung wieder in Beziehung zu gehen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-68reh122751" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Bedürfnisorientierung heißt nicht alles richtig zu machen. Es heißt, sich selbst und das Kind als gleichwertige, fühlende Menschen ernst zu nehmen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-ga1u8123125" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Es heißt, Entwicklung nicht zu kontrollieren und nicht zu korrigieren, sondern zu begleiten.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-6nlwc126041" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Und vielleicht ist das die ehrlichste Form von Erziehung: <strong>eine Erziehungsbeziehung</strong>, in der auch Eltern wachsen dürfen.</span></p></div>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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		<title>Warum das bewusste Teilen von Kinderbildern Risiken birgt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline Bechmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 18:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Reflexion über Privatsphäre, Verantwortung und die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft In unserer heutigen digitalen Welt ist es längst schon normal geworden, Momente des Familienlebens in sozialen Medien zu teilen. Besonders Eltern teilen dabei Fotos, Videos oder private Informationen ihrer Kinder, um z.B. besondere Momente oder einfach den Alltag zu dokumentieren. Während es auf den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3163" class="elementor elementor-3163" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-6848449 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="6848449" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-6d31420 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="6d31420" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Eine Reflexion über Privatsphäre, Verantwortung und die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0e46df7 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0e46df7" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-i77io39" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">In unserer heutigen digitalen Welt ist es längst schon normal geworden, Momente des Familienlebens in sozialen Medien zu teilen. Besonders Eltern teilen dabei Fotos, Videos oder private Informationen ihrer Kinder, um z.B. besondere Momente oder einfach den Alltag zu dokumentieren. Während es auf den ersten Blick vielleicht harmlos erscheinen mag, birgt das unreflektierte Teilen von Kinderbildern und -informationen eine Vielzahl von Risiken – sowohl für die Kinder selbst als auch für die Gesellschaft als Ganzes.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-3ebtm13544" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">In diesem Blogbeitrag möchte ich auf die Gefahren des sogenannten <strong>Sharenting</strong> eingehen und aufzeigen, warum es wichtig ist sich für die Privatsphäre und Rechte unserer Kinder einzusetzen und diese zu schützen.</span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2293a84 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="2293a84" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum teilen Eltern Kinderbilder?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-fdaa547 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="fdaa547" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-7jw6w3900" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Die Gründe warum Eltern ihre Kinder auf sozialen Medien zeigen sind vielfältig. Manche Eltern wollen die besonderen Momente ihres Kindes mit anderen teilen. Oftmals erfüllt das Teilen dieser Bilder auch ein Bedürfnis nach Anerkennung und Aufmerksamkeit. Somit können positive Rückmeldungen das <strong>Selbstwertgefühl der Eltern stärken</strong> und den auch Eindruck vermitteln, dass das eigene Familienleben besonders ist. Eltern stillen sich somit v.a. soziale Bedürfnisse.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-i72d33904" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Andere Eltern suchen nach Austausch mit anderen, besonders in herausfordernden Lebensphasen. Der Kontakt zu <strong>„Gleichgesinnten“</strong> über soziale Netzwerke hilft vielen, sich in schwierigen Phasen verstanden zu fühlen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-752s544983" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ein weiterer, nicht seltener Aspekt ist die <strong>Kommerzialisierung</strong>: Inzwischen haben viele Eltern erkannt, dass sie mit süßen Kinderbildern und Storys über ihre Kinder in sozialen Medien vor allem auch finanziell profitieren können! Kinder bringen Reichweite und Klicks.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-n9iuy3910" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Bei all diesen &#8211; vermeintlich harmlosen Intentionen, bleiben wichtige Fragen oft unreflektiert: </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-fc7bb06 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="fc7bb06" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong><em>Was passiert mit den Bildern und Informationen, wenn sie erst einmal im Netz sind? Welche Auswirkungen haben diese Fotos auf die Privatsphäre des Kindes und welche Verantwortung tragen Eltern dabei?</em></strong></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8b0faea elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="8b0faea" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Risiken gibt es für Kinder?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3dde123 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="3dde123" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-b2nd33914" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Das Teilen von Kinderbildern, Videos oder privaten Infos ist vor allem eine Frage des <strong>Kinderschutzes.</strong> Wenn Eltern ihre Kinder in sozialen Medien zeigen, nehmen sie einen entscheidenden Einfluss auf die <strong>Privatsphäre </strong>ihrer Kinder, ohne dass ihre Kinder eine Stimme haben. Soll heißen: Kinder können bei der Frage was, in welcher Art geteilt wird nicht mitentscheiden &#8211; meist aus Alters- und entwicklungstechnischen Gründen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-o2j4l111279" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Im Folgenden möchte ich einige der Risiken erläutern, die mit dem unreflektierten Teilen von Kinderbildern verbunden sind.</span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-00f57fb elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="00f57fb" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">1. Verlust der Privatsphäre</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a566e37 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a566e37" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Kinder haben das Recht auf <strong>Privatsphäre</strong>, das sie oft noch nicht selbst einfordern können. Bilder, die heute noch harmlos erscheinen können für Kinder in der Zukunft peinlich oder belastend sein. Ein zu frühes Ausstellen ihrer Privatsphäre, ohne ihre Zustimmung kann negative Auswirkungen auf ihr zukünftiges Selbstbewusstsein und ihre Identität haben. <strong><em>Es ist daher die Aufgabe der Eltern das Recht auf Privatsphäre zu wahren und zu schützen.</em></strong></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-da9c1eb elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="da9c1eb" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">2. Langfristiger digitaler Fußabdruck</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c44cc05 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c44cc05" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Einmal hochgeladene Bilder bleiben für immer im Internet. Auch wenn ein Account gelöscht wird, existieren diese Bilder oft noch in Form von <strong>Screenshots</strong>, <strong>Downloads</strong> oder <strong>Weiterleitungen</strong>. Dieser digitale Fußabdruck kann das spätere Leben des Kindes negativ beeinflussen. Bilder, Videos oder Infos eines Kindes, welche online geteilt werden, können nicht mehr kontrolliert werden.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-35a2cda elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="35a2cda" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">3. Missbrauch durch Dritte</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8cbe6e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8cbe6e3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Bilder und Informationen über Kinder können von Fremden missbräuchlich verwendet werden. Besonders riskant wird es, wenn Kinder in intimen Situationen gezeigt werden, wie etwa beim Baden oder beim Wickeln usw. Diese Bilder könnten für <strong>Identitätsdiebstahl</strong> oder andere missbräuchliche Zwecke verwendet werden. Eltern sind nicht nicht in der Lage die Reichweite und die mögliche Konsequenzen ihrer geteilten Inhalte zu kontrollieren.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-86b401f elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="86b401f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">4. Gefahr von Cybermobbing</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-e6ee04e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="e6ee04e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Bilder von Kindern können von anderen manipuliert und später gegen das Kind verwendet werden. Diese Bilder könnten als Grundlage für <strong>Mobbing</strong> dienen, z.B. in der Schule, wo Kinder dann aufgrund der geteilten Fotos vorgeführt, ausgegrenzt, beleidigt oder bloßgestellt werden können.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-69f331c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="69f331c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">5. Fremde können die Informationen nutzen</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7e5d322 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="7e5d322" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Durch die geteilten Bilder und vor allem durch die geteilten Informationen geben Eltern oft mehr viel mehr preis, als ihnen bewusst ist. <strong>Namen</strong>, <strong>Orte</strong>, <strong>Routinen </strong>oder <strong>Hobbys</strong> des Kindes können es Fremden erleichtern, das Kind zu identifizieren oder sogar zu kontaktieren. In der schlimmsten Situation könnte ein Fremder durch die geteilten Informationen sogar versuchen Kontakt zum Kind aufzunehmen. Dieser Gedanke ist beunruhigend, aber real.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-823efa4 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="823efa4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Scheinargument: „Auf dem Spielplatz werden Kinder auch fotografiert“</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8892029 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8892029" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ein oft gehörtes Argument lautet: <strong>„Kinder könnten doch auch auf dem Spielplatz heimlich fotografiert werden. Dann darf man ja gar nicht mehr aus dem Haus!“</strong> Dieses Argument klingt zunächst logisch, doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich warum der Vergleich nicht stimmig ist:<br /><br /></p><ol class="Zg8H6 pqcPG"><li class="GxUq1" dir="auto" aria-level="1"><p id="viewer-5oqzd3968" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"><strong>Absicht und Kontrolle:</strong> Heimliches Fotografieren auf dem Spielplatz ist übergriffig und geschieht ohne die Zustimmung der Eltern oder des Kindes. Es ist eine klare Verletzung der Privatsphäre. Wenn Eltern jedoch bewusst Bilder ihrer Kinder posten, geben sie die Kontrolle über die weitere Nutzung der Bilder freiwillig auf, oft ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein. Wir sehen: in beiden Situationen gibt es vor allem einen Verlierer, nämlich das Kind! Denn das gibt sicherlich weder auf dem Spielplatz, noch im Netz seine Privatsphäre freiwillig auf.</span></p><div id="viewer-tkwx65072" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"> </span></div></li><li class="GxUq1" dir="auto" aria-level="1"><p id="viewer-v185m3972" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"><strong>Öffentliche Reichweite:</strong> Bilder, Videos und Infos, die auf sozialen Medien geteilt werden können durch die Reichweite der Plattformen von Tausenden gesehen werden. Viel mehr, als auf einem Spielplatz anwesend sein könnten. Die Verbreitung und mögliche Weiterverwendung durch Dritte ist hier einfach nicht vergleichbar.</span></p><div id="viewer-05a3s5183" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"> </span></div></li><li class="GxUq1" dir="auto" aria-level="1"><p id="viewer-43k313976" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"><strong>Langfristige Konsequenzen:</strong> Während heimliche Fotos auf dem Spielplatz eine einmalige Verletzung darstellen, schaffen Eltern durch das Posten ihrer Bilder einen <strong><em>dauerhaften digitalen Fußabdruck</em></strong>. Dieser bleibt bestehen und ist schwer bis unmöglich zu löschen.</span></p><div id="viewer-t2s3h206353" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"> </span></div></li><li class="GxUq1" dir="auto" aria-level="1"><p id="viewer-za95m206469" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir=""><span class="B6ypb"><strong>Hürde vs. Präsentierteller: </strong>Es ist für Fremde viel einfacher die von Eltern reichlich geteilten Bilder/Videos zu verwenden, als sich auf dem Spielplatz zu verstecken und Fotos zu machen, denn die Gefahr erwischt zu werden und die Konsequenzen, die daraus resultieren sind schlimmer, als sich z.B. auf IG Bilder anzusehen oder zu speichern. </span></p></li></ol>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-771496e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="771496e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nachteile für die Gesellschaft</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-917a84b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="917a84b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Das unreflektierte Teilen von Bildern, Videos und Infos von Kindern hat nicht nur individuelle, sondern auch <strong>gesellschaftliche Konsequenzen</strong>. Durch die Normalisierung von <strong>Sharenting</strong> wird die Wahrnehmung von <strong>Privatsphäre</strong> und <strong>Kinderschutz</strong> in unserer Gesellschaft verändert.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-eba5a8b elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="eba5a8b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">1. Normalisierung von Privatsphäreverletzungen</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-157fa9b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="157fa9b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Wenn immer mehr Eltern Bilder, Videos und private Infos öffentlich teilen, dann wird die Bedeutung der Privatsphäre zunehmend relativiert. <strong>Das Bewusstsein für die Rechte der Kinder</strong>, vor allem in Bezug auf Privatsphäre und Schutz wird schwächer. Indem Eltern die Privatsphäre ihrer Kinder durch das Teilen von Bildern/VIdeos usw. missachten, tragen sie zur Normalisierung von Privatsphäreverletzungen bei.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-630c057 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="630c057" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">2. Kinder bringen Reichweite</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-38b16e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="38b16e3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass Kinder mehr Reichweite und Klicks bringen. Denn dadurch nutzen &#8222;Influencer&#8220; Eltern ihre Kinder zum Geld verdienen. Die Kindheit eines Kindes wird somit zu einem „Produkt“, das zur Steigerung von Reichweite und Einnahmen dient.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-19c4b9c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="19c4b9c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">3. Wertverschiebung und unrealistische Vorstellungen</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-95e3cca elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="95e3cca" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Die ständige Inszenierung von perfekter Elternschaft oder kindlicher Entwicklung in sozialen Medien trägt maßgeblich dazu bei, dass ein unrealistisches Bild von <strong>Elternschaft</strong> und <strong>Kindheit</strong> entsteht. Dieses Bild wird von vielen als Maßstab genommen, was zu <strong>Vergleichen</strong>, <strong>Unsicherheiten</strong> und <strong>Stress</strong> führen kann. Eltern und Kinder geraten unter Druck einem idealisierten Standard entsprechen zu müssen, welches in der Realität nicht zu erreichen ist. Diesem Problem begegne ich sehr oft in meinen Beratungen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-12ca567 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="12ca567" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">4. Verharmlosung von Sicherheitsrisiken</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f882013 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f882013" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Durch das ständige Teilen von Bildern, Infos von Kindern werden potenzielle Risiken und Gefahren, wie <strong>Missbrauch</strong>, <strong>Identitätsdiebstahl </strong>oder <strong>Cybermobbing</strong> verharmlost. Viele Eltern, aber auch Follower*innen nehmen diese Gefahren einfach nicht ernst oder betrachten sie als übertrieben, weil sie ja selbst (bisher) keine negativen Erfahrungen gemacht haben.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4408032 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="4408032" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum wir bewusster mit Kinderbildern umgehen müssen!</h4>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-350e839 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="350e839" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-0ah3s4027" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Das bewusste Teilen Bildern, Videos und Infos von Kindern in sozialen Medien ist eine Entscheidung, die über die individuelle Familie hinausgeht und auch gesellschaftliche Auswirkungen hat. </span></p></div><div data-hook="rcv-block56">Eltern und Follower*innen müssen sich fragen: <strong>Habe ich wirklich alle möglichen Konsequenzen für das Kind bedacht?</strong></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-qmq364032" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Kinder haben das <strong>Recht auf Privatsphäre</strong> und es ist <strong>unsere Verantwortung </strong>dieses Recht zu wahren und zu schützen, vor allem auch weil Kinder selbst noch gar nicht in der Lage sind für ihre Rechte einzustehen!</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-xrz1n394929" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Wir als Gesellschaft müssen ein <strong>Bewusstsein</strong> dafür entwickeln, dass jedes Bild, das wir online stellen vor allem ein Kind betrifft und auch langfristige Folgen haben kann.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-7ymle4034" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie durch das Teilen von Bildern/Videos und Infos ihre Kinder in die Öffentlichkeit stellen &#8211; <strong>ohne dass diese die Kontrolle über ihre eigene Darstellung haben. </strong>Es geht nicht darum, jemandem die Freude am Teilen von Momenten zu verwehren, sondern vielmehr darum <strong>verantwortungsbewusst</strong> mit der Privatsphäre von Kindern und mit ihren Rechten umzugehen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-yr8em4036" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>Kindheit gehört den Kindern.</strong> Eltern und Follower*innen sollten diese schützen, indem sie bewusst entscheiden welche Informationen und Bilder sie in die Welt hinausgeben oder konsumieren – mit dem Wissen, dass diese für immer im digitalen Raum bleiben könnten.</span></p></div>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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		<title>Sauberkeitsentwicklung</title>
		<link>https://liebevollaufwachsen.de/sauberkeitsentwicklung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline Bechmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kindliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung & Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sache mit der Sauberkeitsentwicklung &#8211; Das ist gar nicht so leicht und es gibt echt viele Mythen. Vorab: Bitte lies das Highlight „Sauberkeitsentwicklung“ auf meinem Instagramkanal @liebevoll.aufwachsen. Vorab Part 2: Ausscheidungskommunikation ist in diesem Beitrag nicht berücksichtigt, es geht hier um Kinder, die schon länger eine Wegwerf-Windel tragen oder getragen haben. Vorab Part 3: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3105" class="elementor elementor-3105" data-elementor-post-type="post">
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					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-d3ba189 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="d3ba189" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Die Sache mit der Sauberkeitsentwicklung &#8211; Das ist gar nicht so leicht und es gibt echt viele Mythen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8d7a825 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="8d7a825" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h6 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vorab:</h6>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8905582 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8905582" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Bitte lies das Highlight „<a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.instagram.com/s/aGlnaGxpZ2h0OjE3ODkzMTcyODcyNTg5NTUy?story_media_id=2373491418676836266&amp;utm_medium=copy_link" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Sauberkeitsentwicklung</u></a>“ auf meinem Instagramkanal <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.instagram.com/liebevoll.aufwachsen/?hl=de" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>@liebevoll.aufwachsen</u></a>.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-945a6f5 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="945a6f5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h6 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vorab Part 2:</h6>				</div>
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									<p>Ausscheidungskommunikation ist in diesem Beitrag nicht berücksichtigt, es geht hier um Kinder, die schon länger eine Wegwerf-Windel tragen oder getragen haben.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-855198a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="855198a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h6 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vorab Part 3:</h6>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a327df0 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a327df0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong><u>Kinder brauchen kein Töpfchentraining!</u></strong> Vor allem nicht von Laien &#8211; wenn es irgendwelche organischen oder psychischen Probleme geben sollte, dann klärt das bitte mit entsprechendem Fachpersonal ab &#8211; Kinderärzt*e, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-e9dafdf elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="e9dafdf" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hintergrund:</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-99b8d97 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="99b8d97" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-cjq4d" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Viele Kinder mussten bis in die 70iger Jahre ein Töpfchentraining machen. Hierfür wurden die Kinder schon in einem Alter von 6 Monaten auf ein Töpfchen gesetzt, um sie daran zu gewöhnen. Erst durch die Einwegwindel, welche Anfang der 60iger erfunden wurde und ab den 70igern in Deutschland verkauft wurde, kam es zum Umdenken. Die Wegwerfwindel führte dazu, dass viele Eltern ihren Kindern mehr Zeit für die individuelle Sauberkeitsentwicklung gaben. Allerdings mussten sich viele Kinder einfach später einem Training unterziehen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-dnl94" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Zum Vergleich: In anderen Kulturen ist das anders. In anderen Kulturen achten viele Eltern bspw. von Anfang an auf die kindlichen Ausscheidungssignale. Signale, die auf eine baldige Ausscheidung hinweisen. In den ersten ca. 3 Monaten verfügen Neugeborene über einen Schutzreflex (z.B. schreien und ruckartige Bewegung), welcher auf eine baldige Ausscheidung hinweist. Durch das Erkennen dieses Reflexes bzw. später dieses Signals können Eltern entsprechend reagieren (Stichwort Ausscheidungskommunikation, auf welche ich hier allerdings nicht näher eingehen werde).</span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c7a5124 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="c7a5124" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zurück zum Thema "Töpfchentraining"</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-18ad674 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="18ad674" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-6lbsj" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Es gibt Studien, wie z.B. die Zürcher Longitudinalstudie, die aufzeigen, dass ein frühes Töpfchentraining nicht dazu geführt hat, dass die an der Studie teilnehmenden Kinder früher &#8222;trocken&#8220; waren, als die teilnehmenden Kinder ohne Training. Daher kann man sagen, dass ein frühes Töpfchentraining die Entwicklung der Blasen- und Darmkontrolle nicht vorantreibt oder beschleunigt (Quelle: <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.remo-largo.ch/assets/uea_69_remolargo.pdf" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Largo, R. H. &amp; Jenni, O.K., 2005</u></a>).</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-dlbc" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ergo bringt ein Töpfchentraining nichts, wenn Kinder hierfür nicht die notwendige körperliche, kognitive und emotionale (Angst vor der Toilette) Reife besitzen. Kinder benötigen eine bestimmte Reife, um kontrolliert den Darm und die Blase zu entleeren. Dieser sehr individuelle Entwicklungsprozess kann durch Erziehungsmaßnahmen nicht beeinflusst werden, zumindest nicht positiv.<br /><br /><strong>Negativ schon: </strong>Druck durch Training oder Belohnungssysteme bei solch einem sensiblen Thema kann schnell zu negativen Konsequenzen führen. Kinder könnten bspw. Versagensängste entwickeln oder Angst vor der Situation und dieser aus dem Weg gehen. Mein Apell: Lasst euren Kindern die notwendige Zeit und bietet ab den ersten Interessensignalen den Toilettengang oder das Töpfchen an, ohne Druck und Zwang. </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0db8ddd elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="0db8ddd" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">
Mögliche negative Folgen eines (frühen) Töpfchentrainings (wenn ein Kind dazu noch nicht bereit war): </h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-de882ae elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="de882ae" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-7qkkd" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Wenn ein Kind mit Zwang und Druck und ohne notwendiges Bewusstsein einem Töpfchentraining ausgesetzt wird, was häufig mit Belohnungssystemen untermauert wird, dann kann es zu Abwehrverhalten seitens des Kindes kommen, Angst vor der Situation und dadurch halten viele Kinder dann die Ausscheidungen zurück oder Angst vor möglichen Konsequenzen, wenn sie in die Hose gemacht haben. Oftmals liegt der Fokus dann nur noch auf den Ausscheidungen und das beeinflusst natürlich die Gefühlswelt aller Beteiligten. Bei vielen Kindern kommt es in Stresssituationen oder bei Veränderungen zu &#8222;Rückfällen&#8220; &#8211; also dass die Kinder wieder sehr oft in die Hose machen. </span></p></div><div data-hook="rcv-block18">Kinder benötigen nun mal eine bestimmte Reife, um ihre Ausscheidungen bewusst kontrollieren zu können und diese Reife können andere nicht von außen steuern oder beschleunigen.</div><div data-hook="rcv-block19"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-6ades" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Wenn wir uns mal die Zürcher Longitudinalstudie näher anschauen und hierbei unser Augenmerk mal nur auf die Eigeninitiative richten, also ab wann Kinder Interesse für die Toilette bzw. am Töpfchen zeigen, dann zeigen die Ergebnisse, dass die meisten Kinder ca zwischen 24 bis 36 Monaten damit angefangen haben (nähere Infos und <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.uniklinik-ulm.de/fileadmin/default/Kliniken/Kinder-Jugendpsychiatrie/Praesentationen/Rau_2014_IndividuelleUnterschiede_2.pdf" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Quelle</u></a><u> &#8211; Folie 10</u>). </span></p></div><div data-hook="rcv-block22">Manche Eltern bieten ihren Kindern früher schon Alternativen an und das ist auch absolut in Ordnung, wenn das Kind Interesse zeigt. Es gibt aber auch einige ältere Kinder, die v.a. nachts noch die Windel brauchen. So lange körperlich und psychisch alles &#8222;okay&#8220; ist, braucht es keinerlei Unterstützung oder ähnliches von außen. Kinder brauchen einfach Zeit. Manche mehr als andere. Was ich euch damit sagen will? Macht euch da wirklich keinen Stress und vergleicht euch nicht mit anderen Familien. Lasst euch auch keinen Druck von Kitas usw. machen, die erwarten, dass ein Kind im Kindergarten ohne Windel zu sein hat. Solche Forderungen gibt es bei diversen Kitas noch. Diesen Einrichtungen würde ich dann Fortbildungen im Bereich der kindlichen Entwicklung empfehlen.</div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d4f60e1 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="d4f60e1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wann ist ein guter Zeitpunkt für die Unterstützung der Sauberkeitsentwicklung?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2254f77 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2254f77" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-7hqf3" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Grundsätzlich von Anfang an. Im Grunde fängt die Sauberkeitsentwicklung beim Wickeln an (wenn ihr wickelt) und bei jeglichen Hygienemaßnahmen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-3ctnq" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>Diese könnt ihr so oft es geht positiv gestalten:</strong> Ohne Druck, ohne Zwang, ohne Hektik (Ja, ich weiß&#8230; funktioniert natürlich nicht immer, aber viele positive Erfahrungen legen den Grundstein für die weitere Sauberkeitsentwicklung).</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-6h3jm" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Sobald dein Kind Interesse am Töpfchen, der Toilette oder dem Vorgang zeigt, kannst du dieses Interesse aufgreifen und anfangen dein Kind dabei zu unterstützen. Schaut z.B. passende Bilderbücher an, stellt Töpfchen oder Sitze für die Toilette bereit &#8211; also macht es euren Kindern so einfach wie möglich. Stellt Fragen, redet darüber, zeigt wie das funktioniert und freut euch mit euren Kindern über jeden Entwicklungsfortschritt. Achte auf dein Kind und darauf, ob deinem Kind der Ausscheidungsprozess an sich bewusst ist. Kann dein Kind sich diesbezüglich sprachlich ausdrücken oder kannst du es durch Mimik und Gestik? Sobald dein Kind die Entleerung der Blase und/oder des Darms bewusst merkt und kontrollieren kann, kannst du deinem Kind regelmäßig den Toilettengang anbieten und schauen, ob dein Kind auch emotional dazu bereit ist. </span></p></div><div data-hook="rcv-block29"><strong>Ab wann das eintritt?</strong> Puh, in meinem Highlight nenne ich ein paar Zahlen, aber Kinder sind so unterschiedlich und wenn wir jetzt mal nur von Kindern ausgehen, die an die Windel gewöhnt wurden, dann sagen theoretische Ansätze, dass viele Kinder ca zwischen 18 &#8211; 36 Monate den Darm bzw. die Blase kontrolliere können. Ob sie schon wollen ist eine andere Frage.</div><div data-hook="rcv-block30"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-e6mas" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">&#8222;Trocken werden&#8220; (ich mag den Begriff nicht) &#8211; Die Sauberkeitsentwicklung ist ein Reifeprozess und sollte kein Erziehungsziel sein. Kinder müssen bestimmte körperliche Vorgänge spüren, erkennen und sich bewusst machen und später kontrollieren und steuern können, damit sie den Gang auf die Toilette (oder Töpfchen) schaffen. </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-749926a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="749926a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nun noch ein paar Fakten: </h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-029efde elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="029efde" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-4cl4v" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Die Darmentleerung wird früher bewusster wahrgenommen als die Blasenentleerung. Gründe sind zum einen die Häufigkeit der Abgabe (die Blase wird häufiger entleert) und die Ankündigung der Abgabe (vor der Darmentleerung spüren Kinder z.B. ein Drücken im Bauch). Daher ist es für Kinder auch schwieriger die Blase zu kontrollieren, weil die „Vorboten“ nicht so deutlich sind. Ein erster Schritt des Reifeprozesses ist, dass Kinder beginnen, die Darmtätigkeit oder den Abgang wahrzunehmen und zu kommunizieren.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-10qjh" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Da die Blase häufiger entleert wird (ca. 10 mal am Tag) und es keine eindeutigen Ankündigungen gibt, müssen Kinder hier auf ausdifferenzierte Nervenverbindungen zwischen Gehirn und Blase zurückgreifen. Das Wahrnehmen des Harndrangs geschieht bei vielen Kindern ca zwischen dem 18. &#8211; 24. Monat. Ein erster wichtiger Entwicklungsschritt ist es, wenn Kinder im Nachhinein sagen, dass sie „Pipi gemacht“ haben. Diese Entwicklung können Eltern nun bestärken, aber nicht beschleunigen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-3joar" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ab hier können Eltern genauer hinsehen und dem Kind bei ersten Anzeichen das Töpfchen oder die Toilette anbieten. Bitte nicht schimpfen, wenn’s daneben geht, bei mind. 10 Blasenentleerungen über den Tag hinweg ist einmal oder mehrfach daneben nicht schlimm. Auch sind „Rückfälle“ (durch vertieftes spielen, Krankheiten, Stress) vollkommen normal und sollten gelassen gesehen werden.</span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a860a8f elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="a860a8f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4d01b2c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4d01b2c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-2isj" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Im ersten Schritt können sich Eltern den Druck nehmen und von der Vorstellung oder Erwartungshaltung verabschieden, dass ihr Kind mit so oder so vielen Jahren auf die Toilette gehen muss. Nehmt euch den Druck raus.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-ef2a6" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Eltern können Vorbild sein und die Hygiene ihrer Kinder positiv gestalten. Waschen, wickeln usw. kindgerecht und spielerisch umsetzen &#8211; geht nicht immer, ist mir bewusst, aber oft 🙂 Gebt euren Kindern die Chance all die Dinge mit Spaß zu besetzen und bewahrt die kindliche Neugier. Kinder lernen mit allen Sinnen und spielerisch.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-cv1i6" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Achtet auf die Signale und Interessen eurer Kinder und wenn ihr merkt, dass euer Kind Initiative zeigt, dann greift sie auf und unterstützt euer Kind: Holt passende Bilderbücher, Fingerspiele, singt passende Lieder, spielt mit Puppen passende Rollenspiele, stellt Fragen und beantwortet Fragen, nehmt die Angst vor der Toilette oder dem Töpfchen usw.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-t62t" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Natürlich könnt ihr jederzeit Alternativen zur Windel etablieren: Zumindest versuchen könnt ihr es. Ihr könnt Töpfchen ins Bad stellen und schauen wie eure Kinder darauf reagieren. Ihr könnt eine Puppe ins Töpfchen machen lassen usw.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-5u6ih" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Je älter ein Kind ist, desto eher könnt ihr darüber sprechen. Bei Ängsten fragt nach. Versucht die Ängste zu erkennen und nehmt sie ernst. Fragt eure Kinder was sie brauchen, damit sie z.B. auf die Toilette gehen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-1j616" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Sobald ihr erkennt, dass eure Kinder Eigeninitiative zeigen, macht es ihnen so einfach wie möglich: leicht zugängliche Töpfchen, Klamotten sollten schnell an- und auszuziehen sein und fragt eure Kinder am Anfang regelmäßig, ob sie mal auf die Toilette müssen, denn oftmals vergessen Kinder im Spiel dass sie müssen. Viele Kinder sind sehr vertieft im Spiel, so dass sie kurz vor knapp den Blasendruck spüren und dann kanns schnell mal in die Hose gehen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-acn0f" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Keinen Druck aufbauen</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-91a4v" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Es braucht auch keine Belohnungssysteme &#8211; ehrliche Wertschätzung oder Mitfreude reichen oft aus.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-d26iq" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Für viele Eltern von älteren Kindern (4-5 Jahre) fühlt es sich, aufgrund der gesellschaftlichen Erwartungs- und Normvorstellung unangenehm an, wenn ihr Kind noch nicht durchweg ohne Windel zurecht kommt. Auch hier: Wann eine Indikation für eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung in Frage kommt, kann ich in diesem Blogartikel nicht beantworten, aber sobald ihr euch unsicher fühlt fragt bei entsprechenden Fachpersonen (Kinderarzt/Ärztin) nach, klärt eure Bedenken ab und lasst euch allerdings von eurem Gegenüber nicht unter Druck setzen. Die Fachliteratur zu diesem Thema besagt, dass die meisten Kinder zwischen 3 bis 4 Jahren ganz auf die Windel verzichten können und wollen und dass zu Beginn des 5. Lebensjahres noch ca. 10% der Kinder häufig für das große Geschäft eine Windel benötigen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-cls7n" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Im Verlauf des 4. Lebensjahres brauchen dann auch immer mehr Kinder nachts die Windel nicht mehr. </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-e20e934 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="e20e934" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mögliche Reifezeichen des Kindes: </h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-af8a934 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="af8a934" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-dtsvb" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Kind zeigt Interesse am Vorgang, am Töpfchen oder der Toilette. Bspw.: Du warst auf der Toilette und dein Kind stellt Fragen 🙂 </span></p></div><div data-hook="rcv-block63">Kind zeigt Eigeninitiative: Will mal auf die Toilette oder zieht das Töpfchen aus dem Eck oder will die Windel mal weg haben.</div><div data-hook="rcv-block65"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-v991" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Dein Kind macht die Ausscheidung bemerkbar: Sagt z.B. dass die Windel voll ist oder kommuniziert das auf eine andere Weise. Somit ist deinem Kind die Blasen- oder Darmentleerung bewusst. </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0ca4ecb elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="0ca4ecb" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit: </h4>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3fe880f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="3fe880f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-2h0dd" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Die Sauberkeitsentwicklung ist ein Reifeprozess und dieser ist von verschiedenen Entwicklungsprozessen abhängig (z.B. körperlich, organisch, emotional und kognitiv) und diesen Prozess kann man als Eltern von außen nicht kontrollieren, steuern oder beschleunigen. Muss man auch nicht.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-e86q6" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ob ihr euren Kindern regelmäßig Alternativen anbietet, um zu sehen wie das Interesse ist oder ob ihr erst auf Eigeninitiative des Kindes wartet ist glaube ich egal. Hauptsache es wird kein Druck aufgebaut und dieser wichtige und individuelle Entwicklungsprozess wird nicht zu einem von Erwachsenen gesetzten Erziehungsziel.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-6g2jp" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>Zum Abschluss:</strong> Dieser Blogbeitrag thematisiert nicht das Abhalten, sondern hier geht es um Kinder, die an die Windel gewöhnt sind. </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-99a55da elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="99a55da" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-7cp9" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><strong><span class="B6ypb">Quellen</span></strong></p></div><div data-breakout="normal"><div id="viewer-duj6m" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.remo-largo.ch/assets/uea_69_remolargo.pdf" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>https://www.remo-largo.ch/assets/uea_69_remolargo.pdf</u></a></div></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-63kg7" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.remo-largo.ch/assets/uea_66_remolargo.pdf" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>https://www.remo-largo.ch/assets/uea_66_remolargo.pdf</u></a> </span></p></div>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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		<title>Musst du dein Kind für die Eingewöhnung abstillen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline Bechmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eingewöhnung Kindergarten]]></category>
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					<description><![CDATA[Natürlich nicht! Diese Frage wird mir häufig von verunsicherten Eltern gestellt, weil es nach wie vor einige pädagogische Fachkräfte gibt, die Eltern genau das sagen! &#8222;Sie müssen ihr Kind vorher abstillen, sonst wird die Eingewöhnung schwerer!&#8220; &#8211; Das ist absoluter Schwachsinn! Du musst gar nichts&#8230; Ich würde gerne wissen, woher sich Erzieher*innen diese Information nehmen? Wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3099" class="elementor elementor-3099" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-b633c38 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="b633c38" data-element_type="container" data-e-type="container">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Natürlich nicht! </h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a058044 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a058044" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-dq18m" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Diese Frage wird mir häufig von verunsicherten Eltern gestellt, weil es nach wie vor einige pädagogische Fachkräfte gibt, die Eltern genau das sagen!</span></p></div><div data-hook="rcv-block3">&#8222;Sie müssen ihr Kind vorher abstillen, sonst wird die Eingewöhnung schwerer!&#8220; &#8211; Das ist absoluter Schwachsinn! Du musst gar nichts&#8230;</div><div data-hook="rcv-block4"> </div><div data-breakout="normal"><div id="viewer-f2ktu" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto">Ich würde gerne wissen, woher sich Erzieher*innen diese Information nehmen? Wie kommen sie darauf? Ich glaube es liegt daran, dass oftmals tiefergreifendes Wissen über die kindliche Entwicklung, Bindungstheorie und Entwicklungspsychologie fehlt. Denn Kinder sind soziale Wesen: Sie wollen Beziehungen zu anderen aufbauen, nicht nur zu den Eltern! Und sie machen das auch, während sie z.B. noch gestillt werden oder eine kuschelige Einschlafbegleitung erhalten.</div></div><div data-hook="rcv-block7">Natürlich ist die Beziehung zu den Eltern meistens tiefer und stärker, ist ja logisch. Und oftmals (aber nicht immer) ist die Bindung zur Mutter am stärksten &#8211; je nachdem, wer zu Hause die meiste Zeit (qualitativ) mit dem Kind verbringt.</div><div data-hook="rcv-block9">Kinder können zu mehreren Menschen eine Bindung aufbauen. Diese Bindungsbeziehungen sind hierarchisch. Aber ein Kind kann zu mehreren Personen eine Bindungsbeziehung aufbauen. Wenn bei einem Familienfest dein Kind hinfällt und weint, dann kann es sein, dass dein Kind nur von dir getröstet werden will. Das mag daran liegen, dass es gute Erfahrungen mit dir und deiner Reaktion auf Schmerzen gemacht hat. Dein Kind weiß , dass es bei dir sicher und gut aufgehoben ist.</div><div data-hook="rcv-block10"> </div><div data-breakout="normal"><div id="viewer-60qb1" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto">Damit ein Kind Beziehung aufbaut, muss es eine Verbindung zur anderen Person herstellen. Ohne Verbindung keine Beziehung. Und Verbindung zu Kindern baut man z.B. durch einen empathischen und freundlichen Umgang mit Kindern auf. Durch Spielen. Durch Vorlesen, basteln und gemeinsam Spaß haben. Ich als erwachsene Person muss mich auf die Ebene des Kindes begeben und Kontakt aufbauen. Ich lächle ein Kind z.B. an und biete dem Kind freundlich ein Puzzle an. Wenn das Kind sich noch nicht traut, zum Elternteil geht, dann ist das vollkommen okay. Immerhin soll das Kind ja nicht jeder Person auf Anhieb vertrauen.</div></div><div data-hook="rcv-block13">Ein Kind muss sich durch die Reaktion der Eltern erst einmal absichern, ob die neue Person vertrauenswürdig ist. Wenn jetzt die Mama noch mit mir lacht und beim Puzzle mitmacht, dann ist das Eis gebrochen und einem Verbindungsaufbau steht nichts mehr im Weg.</div><div data-hook="rcv-block14"> </div><div data-breakout="normal"><div id="viewer-dkd20" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto">Pädagogische Fachkräfte müssen über die Eltern in Verbindung mit dem Kind treten. Indem ein Kind sieht, dass MaPa mir als Erzieherin vertrauen fängt es an die Aufmerksamkeit auf mich zu richten.</div></div><div data-hook="rcv-block16"> </div><div data-breakout="normal"><div id="viewer-2d0kk" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto">Es ist die Aufgabe der pädagogischen Fachkraft die Beziehung zu einem Kind aufzubauen.<br /><br /></div></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-fr317" class="YkmxR FKZMr Fxj77 MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Es ist die Aufgabe der pädagogischen Fachkraft das Eis zu brechen und Vertrauen aufzubauen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-frhn" class="YkmxR FKZMr Fxj77 MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Es ist die Aufgabe der pädagogischen Fachkraft in Verbindung mit dem Kind zu treten.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-1kadp" class="YkmxR FKZMr Fxj77 MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Es ist die Aufgabe der pädagogischen Fachkraft, dass sich das Kind sicher und geborgen fühlt. </span></p></div><div data-hook="rcv-block21"><strong>Und dafür musst du liebe Mama nicht abstillen!</strong> <br />Du musst auch nicht die Einschlafbegleitung verändern und du musst dein Kind auch nicht ins Kinderzimmer verfrachten, damit dein Kind lernt selbstständiger zu werden.</div><div data-hook="rcv-block24"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-fdmk1" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Das sind veraltete und falsche pädagogische Denkweisen, die heute überholt sind. Wir wissen es heute besser und daher sage ich es dir jetzt auch so deutlich: DU bist nicht für den Beziehungsaufbau zwischen deinem Kind und der pädagogischen Fachkraft zuständig. Du kannst diesen Aufbau unterstützen, indem du deinem Kind zeigst, dass der/die Erzieher*in xy nett und vertrauenswürdig ist. Aber du musst dafür nichts (!) an der Beziehung zu deinem Kind verändern. </span></p></div><div data-hook="rcv-block25">Wenn dir jemand erzählen will, dass Stillen oder ein Familienbett, Tragen, kuscheln usw. falsch sei, da sich ein Krippen- oder Kindergartenkind von seinen Eltern ablösen muss, dann kennt diese Person sich recht wenig mit der Bindungstheorie und Entwicklungspsychologie aus oder möchte sich nicht auf dem aktuellsten Stand halten. Dann weißt du woran du bist bzw. wie das Bild vom Kind ist.</div><div data-hook="rcv-block27"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-dceti" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Kinder können Beziehungen zu anderen aufbauen, auch wenn sie gestillt werden. Vor allem bei so großen Lebensabschnitten wie der Eingewöhnung ist ein Weiterstillen sogar von Vorteil, weil es Gewohnheit und Sicherheit schenkt. Weil es das Kind beruhigen kann. Gleiches gilt für die Einschlafbegleitung.</span></p></div><div data-hook="rcv-block30"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-chjl3" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Du musst dich doch auch nicht von deiner Freundin emotional distanzieren, um neue Freundschaften zu knüpfen&#8230;</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-169gf" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Erzieher*innen, die denken, dass gestillte Kinder Probleme bei der Eingewöhnung haben, denken vermutlich auch, dass eine enge Bindung zwischen Eltern und Kind nicht gut sei. Weil sie denken nur so werden Kinder selbstständig. Sie wissen oder glauben nicht, dass Kinder durch unsere Begleitung (Co-Regulierung) selbstständig werden. Sie wissen nicht, dass Kinder sich sicher fühlen müssen, um zu lernen und ihre Umgebung zu explorieren. Sie verstehen die Relevanz von Bindung nicht.</span></p></div><div data-hook="rcv-block33"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-bkde0" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Leider!</span></p></div><div data-hook="rcv-block35"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-aoepp" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Dahinter steckt oft auch ein &#8222;Kinder dürfen nicht verwöhnt werden&#8220; oder ein &#8222;Da müssen sie durch&#8220;. Da stecken alte, harte Erwartungen dahinter und wenig Verständnis für die Emotionen und Gefühle eines Kindes. </span></p></div><div data-hook="rcv-block36"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-4mtff" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">So, jetzt habe ich wieder viel zu viel geschrieben, um dir eigentlich nur zu sagen:</span></p></div><div data-hook="rcv-block38"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-car29" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">IHR MÜSST NICHTS AN EURER BEZIEHUNG FÜR DIE EINGEWÖHNUNG VERÄNDERN!</span></p></div><div data-hook="rcv-block41"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-5tqjh" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Im Gegenteil, bitte verändert vor und nach einer Eingewöhnung erst mal gar nichts, da die Eingewöhnung (neue Räume, neue Kinder, neue Bezugspersonen, neue Abläufe, neue Regeln, neue Strukturen, einer neuer Tagesablauf, Trennung von MaPa usw.) schon Veränderung genug ist. </span></p></div><div data-hook="rcv-block42"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-fg798" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Lasst euch diesbezüglich nicht verunsichern. <br />Stillt, gebt die Flasche, tragt, bleibt im Familienbett, kuschelt, verwöhnt, tröstet so viel ihr wollt!</span></p><p>Gefällt dir dieser Beitrag? Dann schau dir meine Angebote zur <a href="https://liebevollaufwachsen.de/eingewoehnung/">liebevollen Eingewöhnung</a> an.</p></div>								</div>
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		<title>Unsere Erfahrungen mit der Toniebox</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline Bechmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 10:55:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo liebe:r Leser:in, Wer mir auf Instagram folgt (@liebevoll.aufwachsen), der weiß, dass ich häufig die Spielsachen unserer Kinder vorstelle. Ich bekomme so oft Fragen von Eltern zu unseren Spielsachen und was davon sich für welche Altersklasse eignet. Seit knapp 6 Jahren haben wir die Toniebox und natürlich auch einige Tonies. Zum ersten Geburtstag meines Sohnes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3081" class="elementor elementor-3081" data-elementor-post-type="post">
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hallo liebe:r Leser:in,</h5>				</div>
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									<p>Wer mir auf Instagram folgt (@<a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.instagram.com/liebevoll.aufwachsen/?hl=de" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>liebevoll.aufwachsen</u></a>), der weiß, dass ich häufig die Spielsachen unserer Kinder vorstelle. <br />Ich bekomme so oft Fragen von Eltern zu unseren Spielsachen und was davon sich für welche Altersklasse eignet. Seit knapp 6 Jahren haben wir die <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://tonies.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Toniebox</u></a> und natürlich auch einige <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://tonies.de/shop/tonies/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Tonies</u></a>. Zum ersten Geburtstag meines Sohnes bekam er das <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://tonies.de/shop/tonieboxen/starterset-hellblau-mit-kreativ-tonie/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Starterset der Toniebox</u></a> mit einem Kreativ-Tonie und seither ist diese Toniebox in täglicher Benutzung. Wo unsere Toniebox schon alles war, das erfahrt ihr später. Jetzt gibt es erst einmal ein paar Fakten zur Toniebox.</p>								</div>
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															<img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-hoerspass-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3083" alt="liebevoll aufwachsen – zwei Tonieboxen mit fantasievollen Tonie-Figuren" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-hoerspass-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-hoerspass-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-hoerspass-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-hoerspass.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Unsere Erfahrungen mit der Toniebox">															</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Toniebox</h5>				</div>
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									<p>Der kleine, kompakte Würfel ist in verschiedenen Farben erhältlich und spielt Musik, Hörspiele oder sogar eigene aufgenommene Sprachmemos oder abgesprochene Geschichten ab, als tonies® Audiosystem. <br />Als wir klein waren hatten wir z.B. einen CD-Player oder einen Kassettenrecorder in unserem Kinderzimmer und unsere Kinder haben jetzt die Toniebox. Also einen bunten Würfel voller Überraschungen und kinderleicht zu bedienen. Also wir halten fest: Die Toniebox ist eine Box, die Musik oder ähnliches abspielt und die extra für Kinder konzipiert ist.</p>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hintergrund:</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-ak360" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Die Box wird seit 2016 von der Firma Boxine GmbH hergestellt und verkauft. <br />Das Unternehmen wird von zwei Vätern geleitet, die die Toniebox entwickelt haben – ein Gerät, das nicht hängen bleiben kann und somit auch nicht den Spaß an der Musik und dem Hörspiel nehmen kann. Grandios! <br />Also haben die beiden die Toniebox mit den dazugehörigen Tonies entwickelt und seither wächst und wächst die Familie der Tonie-Figuren, ganz zur Freude vieler Familien. Zu den Tonies und Kreativ-Tonies komme ich auch gleich, aber erst einmal beschreibe ich dir, was du alles brauchst, um den farbigen Musikwürfel nutzen zu können.</span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-32e6b5e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="32e6b5e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Du willst die Toniebox nutzen, dann benötigst du…</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-deppe" class="l1t8- VSn1J amZBh rgwei" dir="auto"><span class="_1gKbZ amZBh">&#8211; ein 2,4 GHz b/g/n WLAN mit Internetzugang.<br /></span>&#8211; ein internetfähiges Endgerät (Smartphone, PC, Laptop o.ä.) für die Erstinbetriebnahme.<br />&#8211; Für die Kreativ-Tonies brauchst du ein Toniecloud-Kundenkonto (hier verknüpfst du die Musik, die aufgesprochenen Geschichten usw. mit den Kreativ-Tonies).<br />&#8211; Die mitgelieferte Ladestation.</p></div>								</div>
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									<p>Das wars 😊</p>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">
Was sind nun die Tonies?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f27fb12 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f27fb12" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Die Tonies sind die Figuren, die die Musik oder das Hörspiel beinhalten. Diese Figuren stellt man einfach auf die Toniebox und dann kann das Hörvergnügen losgehen. Easy peasy für jedermann. Also diese Figuren sind schon bespielt. <br />Es gibt aber auch Kreativ-Tonies, die du selbst bespielen kannst. Dafür benötigst du dann eben ein Toniecloud Kundenkonto. Es gibt viele verschiedene Kreativ- Tonies und die Macher dieser Figuren entwickeln immer wieder neue. <br />Das tolle ist, du kannst z.B. Oma und Opa eine Geschichte vorlesen lassen und diese dann auf die Kreativ-Tonies laden, du kannst die Lieblingslieder deines Kindes auf einem Kreativ-Tonie speichern oder selbst eine Gute-Nacht-Geschichte auf einen Kreativ-Tonie packen. Deiner Fantasie und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.<br /><br /><strong>Kinderleicht:</strong> Toniebox und Tonie. Dein Kind nimmt die Figur, stellt sie auf die Box und los geht’s.</p>								</div>
					</div>
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															<img decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-figuren-sammlung-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3084" alt="liebevoll aufwachsen – große Sammlung bunter Tonie-Figuren für Kinder" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-figuren-sammlung-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-figuren-sammlung-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-figuren-sammlung-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-figuren-sammlung.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Unsere Erfahrungen mit der Toniebox">															</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vorteile der Toniebox:</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-29tug" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Jetzt kommen wir zu den Vorteilen des Wunderwürfels. Kinder können sie ganz einfach bedienen und es ist auch nicht schlimm, wenn die Toniebox mal runterfällt, denn die Box ist gepolstert. Die Box hat zwei Öhrchen, die die Lautstärke regeln (großes Ohr = lauter, kleines Ohr = leiser). Die Kinder können Lieder vor- oder zurückspielen (mit einem leichten Klaps auf die Seite).</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-d91od" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Andere Funktionen wie Neustart, maximale Lautstärke usw. kannst du als Elternteil ganz einfach bedienen. Sobald die Toniebox einen Fehler hat, dann meldet sie das mit kinderleichten Ansagen („Oh, oh. Ein Fehler. Codewort: Ameise, Elefant, Eule usw.), so dass dein Kind dir wiederholen kann, welche Fehlermeldung kam. Ameise steht z.B. dann für die Verbindungsqualität prüfen (findest du dann alles ganz schnell auf der Homepage).</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-ekphm" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Die Toniebox kann überall mit hingenommen werden, da sie kein Stromkabel benötigt, sondern einen Akku, der aufgeladen wird. Im Auto, bei der Oma, auf dem Weg zum Einkaufen, auf der Couch oder mit in den Urlaub. Unsere Toniebox hat schon viel gesehen. Sie war bisher in jedem Urlaub dabei. Am Meer, in den Bergen, sie war in Berlin, in Österreich, bei den Omas, bei Freunden usw. Während der langen Autofahrten hat sie meinem Kind Geschichten erzählt und Lieder vorgesungen. Die Figuren dienen hier nicht nur zum Abspielen von Hörspielen etc., sondern sie werden auch regelmäßig in Spiele einbezogen, da die Figuren oft sehr bekannte Protagonisten darstellen (z.B. Feuerwehrmann Sam, Benjamin Blümchen, Räuber Hotzenplotz, etc.).</span></p></div>								</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-pink-naheaufnahme-hoerspiele-kindgerecht-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3089" alt="liebevoll aufwachsen – Nahaufnahme einer pinken Toniebox mit Lautsprechergitter" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-pink-naheaufnahme-hoerspiele-kindgerecht-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-pink-naheaufnahme-hoerspiele-kindgerecht-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-pink-naheaufnahme-hoerspiele-kindgerecht-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-pink-naheaufnahme-hoerspiele-kindgerecht.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Unsere Erfahrungen mit der Toniebox">															</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Noch ein paar Fakten:</h5>				</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-2ukuu" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Die Toniebox wird für Kinder ab 3 Jahren empfohlen, meine Kinder haben sie aber schon mit einem Jahr bekommen. Es kommt in meinen Augen sehr auf das Kind an. Am Anfang könnt ihr die Toniebox mit euren Kindern benutzen, einfach mal schauen, wie das Kind mit der Toniebox zurechtkommt. Es gibt auch Tonies für ältere Kinder (bis ca. 8 – 10 Jahre). </span></p></div><div data-hook="rcv-block42">Es gibt wirklich viele Tonies, die in Hörspiele, Musik und Wissen unterteilt sind. Ihr könnt die Tonies nach dem Alter und Genre gliedern bzw. aussuchen. Wir haben von allem etwas, auch Wissens-Tonies haben wir („Wieso? Weshalb? Warum? Junior: die Polizei“; „Was ist Was: Dinosauerier“).</div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ee240df elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="ee240df" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Unsere Lieblinge: </h5>				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-abenteuer-piraten-gorilla-soldat-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3090" alt="liebevoll aufwachsen – Drei Tonie-Figuren: Pirat, Gorilla und Soldat" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-abenteuer-piraten-gorilla-soldat-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-abenteuer-piraten-gorilla-soldat-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-abenteuer-piraten-gorilla-soldat-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-abenteuer-piraten-gorilla-soldat.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Unsere Erfahrungen mit der Toniebox">															</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-uebersicht-hoerspiel-freude-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3091" alt="liebevoll aufwachsen – Tonie-Figuren für Kinder auf dunklem Hintergrund" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-uebersicht-hoerspiel-freude-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-uebersicht-hoerspiel-freude-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-uebersicht-hoerspiel-freude-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/tonie-figuren-uebersicht-hoerspiel-freude.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Unsere Erfahrungen mit der Toniebox">															</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-dlivb" class="YkmxR FKZMr qQTX4 MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">„die Fuchsbande“<br /></span>„Anne Kaffeekanne“<br />„Rolfs neue Vogelhochzeit“ „Cars“ <br />„Kinderliedzug: Bitte alle einsteigen&#8220;<br />„Schlaflieder“<br />„Tierlieder“ „Spiel- und Bewegungslieder“<br />Im Grunde alle Kinderlieder, die es so gibt.</p></div>								</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-kleine-hexe-hoerspiel-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3094" alt="liebevoll aufwachsen – Toniebox mit der kleinen Hexe Figur" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-kleine-hexe-hoerspiel-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-kleine-hexe-hoerspiel-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-kleine-hexe-hoerspiel-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/toniebox-kleine-hexe-hoerspiel.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Unsere Erfahrungen mit der Toniebox">															</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mein Fazit:</h4>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-be696cf elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="be696cf" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Wir lieben die Toniebox und das kluge Audiosystem, das dahintersteckt. <br />Die Tatsache, dass die Toniebox kinderleicht zu bedienen und stoßfest ist, hat uns damals überzeugt. Meine Kinder nutzen beide ihre Toniebox täglich. Während mein größeres Kind z.B. einen Wissens- Tonie hört &#8211; z.B. mit den Kopfhörern &#8211; hört die Schwester am liebsten ihre Spiel- und Bewegungslieder. Es gibt eine riesengroße Auswahl, da ist sicherlich für jeden was dabei. Die Toniebox ist für Kinder im Alter von ca. 2 bis 8 Jahren geeignet, meine Kinder waren jünger, aber das kommt auf das Kind an. <br />Unsere Toniebox geht immer mit auf Reisen (es gibt eine Transporttasche für die Tonies) und die Tonies werden auch häufig so bespielt. Also eine absolute Empfehlung für alle Familien, bei denen Hörspiele und Musik ein täglicher Begleiter sind.<br /><br />P.S. Meine liebsten Tonies sind die „Anne Kaffeekanne“ und die Schlaflieder 😊</p>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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		<title>Autositze &#8211; ein kleiner Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline Bechmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 10:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo Mama, Hallo Papa, Vermutlich bist du gerade durch meine Instagram Story hier gelandet. In den nächsten Tagen werde ich euch zusammen mit den Zwergperten – den Experten rund um das Thema Kindersitze &#8211; über die Themen Babyschale, Reboarder, Folgesitz auf meinem Instagramkanal etc. aufklären. Mit diesem Blogartikel möchte ich euch einen ersten Durchblick verschaffen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3071" class="elementor elementor-3071" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hallo Mama, Hallo Papa,</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c05f4b3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c05f4b3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-egu55" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Vermutlich bist du gerade durch meine <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.instagram.com/liebevoll.aufwachsen/?hl=de" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Instagram </u></a>Story hier gelandet. In den </span>nächsten Tagen werde ich euch zusammen mit den <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten </u></a>– den Experten rund um das Thema Kindersitze &#8211; über die Themen <strong>Babyschale, </strong><strong>Reboarder, Folgesitz </strong>auf meinem Instagramkanal etc. aufklären. Mit diesem Blogartikel möchte ich euch einen ersten Durchblick verschaffen, da man auf der Suche nach dem geeigneten Kindersitz oft den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.</p><p>Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit den <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten</u></a><u> </u>entstanden (Werbung). Bei Fragen wendet euch jederzeit vertrauensvoll an die Kindersitz-Spezialisten.</p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-47c4b62 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="47c4b62" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Los geht’s.</h3>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-948ee8c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="948ee8c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-9ccab" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Mein erster und wichtigster Tipp ist, dass ihr euch einen Experten sucht, der euch bei </span>all euren Fragen unterstützt. <br />Ja, es gibt sie, die Autokindersitz-Spezialisten, man nennt sie auch <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten </u></a>(Werbung).</p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0541ac9 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="0541ac9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kennst du die Zwergperten?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-420e4eb elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="420e4eb" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-d9jhm" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Die <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten </u></a>beraten dich und deine Familie ausführlich, wenn du auf der Suche </span>nach einem geeigneten und vor allem <strong>sicheren Kindersitz</strong> bist. Sie sind in der Tat Spezialisten, wenn es um den sicheren Transport von Kindern mit dem Auto geht. <br />Ihr könnt euch online oder vor Ort beraten lassen &#8211; vor Ort ist besser, da der Kindersitz nicht nur zum Kind, sondern auch zum Auto passen sollte. Nun gut, lass uns starten und in den Kindersitz Dschungel eintauchen.</p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7b51f46 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="7b51f46" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitzberatung-reboarder-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3072" alt="liebevoll aufwachsen – rückwärtsgerichteter Kindersitz für mehr Sicherheit beim Autofahren" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitzberatung-reboarder-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitzberatung-reboarder-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitzberatung-reboarder-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitzberatung-reboarder.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Autositze - ein kleiner Überblick">											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Bildquelle: https://zwergperten-shop.de</figcaption>
										</figure>
									</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-710dfd6 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="710dfd6" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Vorab:</strong> Kindersitze sind nach Gewicht, Größe und Alter deines Kindes aufgeteilt.<br />Hierfür gibt es mehrere Kindersitz-Normen: <strong>i-Size</strong> (UN R 129) und <strong>UN ECE Reg. 44/04,</strong> diese sind bei uns in Deutschland zugelassen. Diese Regelungen geben Kriterien und Bestimmungen vor, die ein Kindersitz erfüllen muss, um in der EU verkauft und genutzt werden zu dürfen. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt eine Kindersitzpflicht vor, die besagt, dass Kinder <strong>unter 12 Jahren</strong> oder <strong>bis zu 150 cm Körpergröße</strong> im Auto <strong>einen Kindersitz</strong> benutzen müssen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-714696f elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="714696f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum sind solche Regelungen so wichtig?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0aab3b5 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0aab3b5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-4au3e" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Wusstest du, dass in Deutschland alle 18 Minuten ein Kind im Straßenverkehr </span>verunglückt? (Quelle: <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten</u></a> &amp; Statistisches Bundesamt 2018)</p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-4toip" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Während im Jahre 1978 noch 1500 Kinder im Straßenverkehr tödlich verunglückt sind, waren es 2017 nur noch 61&#8230; Dabei sind 61 noch 61 zu viel, dennoch zeigt die </span>Weiterentwicklung der Kindersitze eine große Wirkung. Daher greife ich dieses sehr wichtige Thema ausführlicher auf, um in diesem Bereich aufzuklären und euch aufzeigen, auf was ihr achten solltet &#8211; <strong>in Kooperation mit den </strong><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><strong><u>Zwergperten</u></strong></a><strong>.</strong></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1c010f3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1c010f3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-e40u" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Fangen wir mal mit den unterschiedlichen Richtlinien an. Zum Beispiel richtet sich die neuere Regelung <strong>i-Size</strong> nach der <strong>Größe </strong>eines Kindes, während sich die ältere </span>Einteilung nach den <strong>ECE R 44/04 </strong>oder <strong>ECE R 44/03 </strong>Regelungen nach dem <strong>Gewicht </strong>eines Kindes richtet.<br />Unabhängig von der Größe eines Kindes dürfen Kinder bis zu einem Alter von <strong>15 Monaten </strong>in Sitzen nach der neuesten Norm R129 (i-Size) nur <strong>rückwärtsgerichtet</strong> im Auto mitfahren.<br />Da beide Normen zugelassen sind, kann sich der Kauf eines Kindersitzes chaotischer gestalten als man denkt. Deshalb gebe ich euch einen kurzen Überblick, was die beiden Regelungen eigentlich besagen.</p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-865cd08 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="865cd08" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Kindersitz-Gruppen nach UN ECE 44/03, UN ECE Reg. 44/04</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-cc6a2c4 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="cc6a2c4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-8bk7j" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u"><strong>1. Gruppe 0: </strong>Bis zu einem Körpergewicht von 10 kg oder bis zu einem Jahr. </span>Hierunter fallen Babyschalen.</p></div><div data-hook="rcv-block49"><strong>2. Gruppe 0+: </strong>Hierunter fallen rückwärts gerichtete Babyschalen bis zu 13 kg (ca. 1,5 Jahre)<br /><br /><strong>3. Gruppe 1: </strong>Reboarder (rückwärts) oder vorwärts gerichtete Kindersitze, ab ca. 1 bis 4 Jahre, 9 bis 18 kg.</div><div data-hook="rcv-block53"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-f78ce" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u"><strong>4. Gruppe 2:</strong> Reboarder (rückwärts) oder Kindersitze, 15 bis 25 kg (bis ca. 7 Jahre).</span></p></div><div data-hook="rcv-block55"><strong>5. Gruppe 3:</strong> Kindersitze (vorwärts), 7 – 12 Jahre (22-36 kg)</div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-da0b563 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="da0b563" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">I-Size (UN ECE Reg. 129):</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-25c356d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="25c356d" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-4p8ua" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u"><strong>Antwort von Kai, der Geschäftsführer von </strong><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><strong><u>Zwergperten</u></strong></a><strong>:</strong></span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-e45nk" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">&#8222;Hier erfolgt die Einteilung nach der Größe des Kindes. Bei dieser Regelung ist das </span>Vorwärtsfahren erst ab einem Alter von 15 Monaten zulässig, bei der UN ECE 4403/04 Regelung schon ab 9 kg. <br />Der ADAC empfiehlt den rückwärts gerichteten Transport von Kindern bis mind. 2 Jahre.&#8220;</p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-8lj8u" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Dadurch, dass beide Regelungen nebeneinander zulässig sind, blicken wir Eltern da </span>nicht mehr so richtig durch. <br /><strong>Wichtig ist, dass dein Kind, bis es mind. 15 Monate alt ist, rückwärtsgerichtet fährt.<br /></strong> Je länger ein Kind rückwärts mitfahren kann, desto besser und sicherer ist es für dein Kind, denn ein Kindersitz, der rückwärtsgerichtet ist, bietet mehr Sicherheit. Dazu jetzt mehr.</p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8d97618 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="8d97618" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wieso ist ein Reboarder sicherer? </h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2d84abe elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2d84abe" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-b32qj" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u"><strong>Kai, der Geschäftsführer von</strong><u> </u><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><strong><u>Zwergperten</u></strong></a><strong> antwortet:</strong></span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-701ie" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">&#8222;Der Kopf ist im Verhältnis zum Körper ca. 15-20 % größer als bei Erwachsenen und hat so relativ gesehen mehr Gewicht. </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d294e03 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="d294e03" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
												<figure class="wp-caption">
											<a href="https://zwergperten.de/warum-reboarder" target="_blank" rel="noopener">
							<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kopfgewicht-kind-sicherheit-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3074" alt="liebevoll aufwachsen – Gewicht des Kopfes bei Kindern im Verhältnis zur Körpermasse" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kopfgewicht-kind-sicherheit-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kopfgewicht-kind-sicherheit-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kopfgewicht-kind-sicherheit-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kopfgewicht-kind-sicherheit.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Autositze - ein kleiner Überblick">								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Bildquelle: Zwergperten</figcaption>
										</figure>
									</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-613d4a0 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="613d4a0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Sitzt dein Kind bei einem Aufprall in einem rückwärts gerichteten Kindersitz wird die entstehende, massive Kraft über den ganzen Oberkörper verteilt und dieser in die Sitzschale gedrückt. Vorwärts gerichtet schleudern die Kinder nach vorne und die Zugkraft zieht am Kopf, da nur der Oberkörper im Kindersitz festgehalten wird. Ein &#8222;Innerer Genickbruch&#8220; kann die Folge sein. Durch die starke Zugkraft wird das Rückenmark nämlich in der Wirbelsäule gedehnt. Wird es überdehnt, kann es reißen, was meistens zum Tod oder zur Querschnittslähmung führt. Rückwärts gerichtete Kindersitze reduzieren die Gefahr schwerer Verletzungen bei einem Frontalunfall um ca. 90%, vorwärts gerichtete dagegen um ca. 60%.&#8220;</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-caf7c3b elementor-widget elementor-widget-image" data-id="caf7c3b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
												<figure class="wp-caption">
											<a href="https://zwergperten.de/warum-reboarder" target="_blank" rel="noopener">
							<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-sicherheit-frontalaufprall-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3075" alt="liebevoll aufwachsen – Kräfteauswirkung bei Kindersitzen im Frontalaufprall" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-sicherheit-frontalaufprall-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-sicherheit-frontalaufprall-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-sicherheit-frontalaufprall-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-sicherheit-frontalaufprall.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Autositze - ein kleiner Überblick">								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Bildquelle: Zwergperten</figcaption>
										</figure>
									</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-103d877 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="103d877" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Isofix oder Anschnallen?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-fe6899f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="fe6899f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-5dkvc" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Sicherlich ist dir der Begriff „Isofix“ schon mal begegnet. Ich habe das erste Mal </span>davon gehört, als meine Cousine 2014 ihren Sohn bekommen hat und daher für ihr Auto eine Babyschale samt Basisstation kaufen musste.<br /><br />Eine Isofix-Station ist eine fest im Auto integriertes Befestigungssystem für Kindersitze. Viele Autos haben eingebaute Isofix-Aufnahmepunkte (Quelle: <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten</u></a>), in die die Isofix-Station eingesteckt werden kann.</p></div><div data-hook="rcv-block94">Dadurch, dass die Babyschale oder der Kindersitz einfach nur in die vorhandene Isofix-Station einrasten muss, müssen die Eltern die Anschnallgurte nicht mehr benutzen und dies führt zu weniger Fehlern beim Einbau.<br /><br />Werden die Gurte benutzt, dann ist die Möglichkeit etwas falsch zu befestigen höher als bei einem starren Einbau. <br />Sitzt der Kindersitz nicht ordentlich in der Station, dann signalisiert das die Befestigungsstation dem Elternteil mit einem akustischen oder optischen Signal und das Elternteil hat somit die Möglichkeit, den Kindersitz richtig zu befestigen. Wenn Eltern sich im Vorfeld nicht ausgiebig mit dem Gurtsystem auseinandergesetzt haben, kann das Gurtsystem (Anschnallen mit dem Gurt) zu einer fehlerhaften Befestigung führen. <br />Zum Beispiel ist der Kindersitz dann zu leicht angeschnallt und das kann fatale Folgen bei einem Aufprall haben. Falls dein Auto keine Isofix- Annahmestelle hat, dann kannst du dir bei den Zwergperten zeigen und erklären lassen, wie du die Babyschale oder den Kindersitz fachgerecht einbaust. Für mehr. Infos, lies einfach den <a class="ZbI-- mzSg8" href="http://shop.de/blog/was-ist-isofix" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Artikel</u></a> von den <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten</u></a><u>.</u></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ecd9a31 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="ecd9a31" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/isofix-kindersitz-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3076" alt="liebevoll aufwachsen – sicher reisen mit Isofix-Kindersitz im Auto" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/isofix-kindersitz-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/isofix-kindersitz-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/isofix-kindersitz-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/isofix-kindersitz.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Autositze - ein kleiner Überblick">											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Bildquelle: Zwergperten </figcaption>
										</figure>
									</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c172fa8 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="c172fa8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was kommt nach dem Reboarder?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7030262 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="7030262" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-8rta4" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Diese Frage haben wir uns auch vor kurzem gestellt, da unser Sohn von der Größe </span>und vom Gewicht her einen neuen Sitz gebraucht hat. Wenn ein Kind mind. 100 cm groß ist und mind. 15 kg wiegt (nach ECE-R 44/04) könnt ihr über einen neuen Sitz nachdenken.</p><p>Wir haben zugesehen, dass unser Großer so lange es ging im Reboarder mitfahren konnte. <br />Dies empfehlen unter anderem auch die <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/warum-reboarder" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten.</u></a></p><p>Wichtig bei Folgesitzen ist, dass dein Kind richtig im Kindersitz sitzen kann, fest angeschnallt wird – darauf müsst ihr unbedingt achten &#8211; und dass der Kindersitz eine Rückenlehne mit einer Kopfstütze hat. Der Gurt muss dabei richtig sitzen, auch das kannst du am besten mit einem Kindersitzexperten besprechen und individuell anschauen. <br />Uns war noch wichtig, dass unser Sitz einen Seitenaufprallschutz hat (nach der <strong>i-Size Norm</strong>), bei Fragen lasst euch am besten von den Zwergperten (Werbung) beraten.</p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-9t3m0" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Ihr seht also, es hat gute Gründe, dass Kinder in Reboardern fahren. Auch meine </span>Kinder fahren im Reboarder, seit kurzem hat der Große einen neuen Kindersitz – gekauft habe ich ihn bei den <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten</u></a>.</p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-96c80a3 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="96c80a3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
												<figure class="wp-caption">
											<a href="https://zwergperten.de/" target="_blank" rel="noopener">
							<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-nach-reboarder-1024x768.png" class="attachment-large size-large wp-image-3077" alt="liebevoll aufwachsen – sicheres Autofahren mit Kindersitz nach dem Reboarder" srcset="https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-nach-reboarder-1024x768.png 1024w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-nach-reboarder-300x225.png 300w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-nach-reboarder-768x576.png 768w, https://liebevollaufwachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/kindersitz-nach-reboarder.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" title="Autositze - ein kleiner Überblick">								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Bildquelle: Zwergperten</figcaption>
										</figure>
									</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-b0d2546 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b0d2546" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wieso habe ich mich von den Zwergperten beraten lassen?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-daffa49 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="daffa49" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-ch76l" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Du kannst dich nicht nur online auf der Website über einen geeigneten Kindersitz </span>informieren, sondern auch nach einem Fachhandel in deiner Nähe suchen und dich persönlich beraten lassen. <br />Auf der Homepage der <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten</u></a> findest du die Babyschalen und Kindersitze nach dem Alter aufgeteilt.</p></div><div data-hook="rcv-block133">Dadurch, dass es so viele verschiedenen Klassen gibt, die entweder nach der Größe oder dem Gewicht gehen, kann ich euch hier nicht den ultimativen Überblick verschaffen, das würde innerhalb eines Blogbeitrags auch gar nicht gehen, aber ich kann euch anraten, zu einem Spezialisten zu gehen und den passenden Sitz für euer Kind und euer Auto zu finden.</div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-866d18f elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="866d18f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h6 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vorschlag von den Zwergperten: (Werbung für Zwergperten)</h6>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2eb0fd0 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2eb0fd0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>&#8222;Für diejenigen Mamas und Papas, die unsicher sind welcher Sitz der „richtige“ für sie wäre, die sich nicht so gut mit den aktuellen Verordnungen auskennen oder schlichtweg von der Auswahl überfordert sind, empfehle ich es online &#8211; <strong>beim Zwergperten-</strong><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><strong><u>Kundendienst</u></strong></a><u> </u>&#8211; oder noch besser vor <a class="ZbI-- mzSg8" href="http://www.zwergperten-shop.de/stores.html" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Ort in eurer Nähe</u></a><u> </u>einen Beratungs-Termin zu vereinbaren.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2856b8b elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="2856b8b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h6 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Zwergperten schauen sich dann erst einmal ganz genau eure persönliche Situation an:</h6>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-53d92ad elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="53d92ad" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-d1cic" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Wie alt und groß ist euer Kind?</span>Welches Auto fahrt ihr?<br />Wohnt ihr ebenerdig oder im 3. OG Altbau?<br />Diese vielen Faktoren beeinflussen nämlich die Entscheidung, für den für euch am besten geeignetsten und sichersten Sitz.&#8220;</p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-671426a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="671426a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-f0tde" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Ich kann sehr gut nachempfinden, dass viele von euch unsicher sind und viele </span>Fragen haben. &#8211; Schließlich geht es um die Sicherheit eures Kindes. Ich war es sogar noch beim aktuellen Autositz-Kauf für meinen großen Sohn. Ein Gespräch mit Experten sowie das Probesitzen können hierbei eine große Hilfe sein. Da ich persönlich sehr gute Erfahrungen mit den<u> </u><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten</u></a> gesammelt habe, und mir das Thema sehr am Herzen liegt, habe ich mich zu dieser Zusammenarbeit entschlossen. <br /><br />Mit diesem Blogbeitrag möchte ich euch natürlich nur eine ersten, groben Überblick bieten. &#8211; Das Thema ist nämlich sehr sehr umfangreich.</p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d3f866e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="d3f866e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Worauf solltet ihr also achten beim Kauf eines Kindersitzes?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4941d6e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4941d6e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-fcfbs" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">„Der Kindersitz muss zu deinem Kind <strong>UND</strong> dem Auto passen. Es ist unbedingt zu </span>empfehlen den Sitz mit Kind zu testen und dein Kind hinein zu setzen. Trotz aller Normen haben die Sitze unterschiedliche Abmessungen der Sitzschale. Wie auch bei Kindern sind die Proportionen unterschiedlich. Der<strong> geübte Blick eines Spezialisten </strong>(Zwergperten) hilft dir bei der Auswahl. Auch die Neigung der Sitzbank und die Größe des Autos spielt eine entscheidende Rolle. Nur die optimale Kombination von Kindersitz und Auto und deinem Kind bietet den optimalen Schutz.“ <strong>sagt Kai </strong><strong>Schaffran, der Geschäftsführer der </strong><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><strong><u>Zwergperten</u></strong></a><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><strong><u>.</u></strong></a></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ebbbc09 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ebbbc09" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Fragen oder Anliegen?<br /></span>Dann schreibe mir gerne ein <a href="mailto:info@liebevollaufwachsen.de">E-Mail</a> oder schreib den <a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/kontaktformular" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>Zwergperten</u></a><u>.</u></p><div data-breakout="normal"><p id="viewer-21mfn" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Liebe Grüße,</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-7tpgf" class="YkmxR FKZMr _0uV8u MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb _0uV8u">Caro</span></p></div></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5a32a37 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5a32a37" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-8mou3" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>Quellen:</strong></span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-d5pni" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>Der Artikel ist in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer Kai von Zwergperten entstanden.</strong></span></p></div><div data-hook="rcv-block177"><strong>Hauptquelle:<br /></strong><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>https://www.zwergperten-shop.de/</u></a></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-dv529" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/blog/was-ist-isofix" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link">https://www.zwergperten-shop.de/blog/was-ist-isofix</a></span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-2dka8" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/grosser-kindersitz" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link">https://www.zwergperten-shop.de/grosser-kindersitz</a></span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-3ncvr" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><a href="https://www.zwergperten-shop.de/warum-reboarder" target="_blank" rel="noopener"><span class="B6ypb">https://www.zwergperten-shop.de/warum-reboarder</span></a></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-a1gap" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/stores.html" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>https://www.zwergperten-shop.de/stores.html</u></a></span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-9ma3s" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://www.zwergperten-shop.de/mein-erster-kindersitz" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><u>https://www.zwergperten-shop.de/mein-erster-kindersitz</u></a></span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-4mds3" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><a href="https://www.adac.de/verkehr/verkehrssicherheit/kindersicherheit/kindersitzberater/kindersitz-normen/#:~:text=44%2F04%20und%20i%2DSize,den%20Testergebnissen%20des%20ADAC%20Kindersitztests" target="_blank" rel="noopener">https://www.adac.de</a></span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-fj7et" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><a class="ZbI-- mzSg8" href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:42014X0329(02)&amp;from=BG" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link">https://eur-lex.europa.eu/</a></span></p></div>								</div>
					</div>
				</div>
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		<title>Weinen bei der Eingewöhnung &#038; bei Trennungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline Bechmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eingewöhnung Kindergarten]]></category>
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					<description><![CDATA[Da sehr häufig die Frage aufkommt, ob eine Eingewöhnung ohne Weinen funktionieren kann und wenn ja wie, möchte ich heute ein bisschen näher auf das Weinen während der Eingewöhnung / einer Trennung eingehen: Je nach Alter des Kindes bei Eintritt in die Kita signalisiert ein Kind mit Weinen ja verschiedenes. Kinder, die z.B. schon sprechen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3059" class="elementor elementor-3059" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-b713f24 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="b713f24" data-element_type="container" data-e-type="container">
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-foo" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Da sehr häufig die Frage aufkommt, ob eine Eingewöhnung ohne Weinen funktionieren kann und wenn ja wie, möchte ich heute ein bisschen näher auf das Weinen während der Eingewöhnung / einer Trennung eingehen: </span></p></div><div data-hook="rcv-block2">Je nach <strong>Alter des Kindes</strong> bei Eintritt in die Kita signalisiert ein Kind mit Weinen ja verschiedenes. Kinder, die z.B. schon sprechen können, werden vermutlich auch erst ihre Sprache nutzen, um ihren Unmut zu äußern, anstatt gleich zu weinen, außer das Kind hat z.B. Schmerzen oder ist wirklich sehr traurig. Somit kann man mit einem <strong>älteren Kind </strong>eher in den <strong>Dialog </strong>gehen und über z.B. Gefühle oder Ängste reden. Das erleichtert die Eingewöhnung natürlich.</div><div data-hook="rcv-block3"> </div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-414h9" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Bei Kindern, die noch<strong> nicht sprechen</strong> können ist es ein bisschen schwieriger ein Weinen einzuschätzen und richtig zu interpretieren. Vor allem als Bezugserzieher:in, wenn man das Kind noch nicht so gut kennt und die <strong>Signale des Kindes</strong> einfach noch <strong>nicht</strong> so gut deuten kann. Ein Weinen des Kindes ist dann nicht mehr so einfach zu entschlüsseln und genau da liegt das Problem, denn viele Eltern spüren das es ihrem Kind während der Trennung nicht gut geht und würden auf ihr Bauchgefühl hören und entsprechend handeln. Wenn sich dann aber die pädagogische Fachkraft gegen das Bauchgefühl ausspricht und das Weinen des Kindes verharmlost oder sogar als Manipulation betitelt, dann kann das Eltern extrem verunsichern und verwirren. Daher zeigen so pauschale Aussagen wie etwa <em>&#8222;Dass ein Kind bei der Trennung weint ist gut, das zeigt den Schmerz, den Loslösungsprozess&#8220;</em> oder <em>&#8222;Ein Kind muss bei der Trennung weinen, dass ist normal und wichtig!&#8220;</em> nur, dass die Erzieher:innen den (Eingewöhnungs) Prozess <strong>nicht individuell </strong>sondern allgemein betrachtet und das hierbei vergessen wird, dass jedes <strong>Kind ein Individuum </strong>ist, seinen eigenen Entwicklungsstand- und sein eigenes Tempo hat.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-4r6lg" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Daher finde ich es schon mal sehr schwierig, wenn Erzieher:innen so verallgemeinernde Aussagen über das Weinen aussprechen. </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-66d1c54 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="66d1c54" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Weinen ist immer ein Zeichen von <strong>&#8222;HIER STIMMT WAS NICHT!&#8220; </strong></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ae9bd30 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ae9bd30" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Also hinter jeder Träne steckt tatsächlich eine Ursache (vielleicht ein unerfülltes Bedürfnis, Wut, Frust, Angst). Im Fall einer Eingewöhnung ist es häufig der <strong>Trennungsschmerz</strong>, die <strong>Angst vor dem Alleinsein </strong>und das <strong>fehlende Sicherheitsgefühl</strong>. <br /><br />Also haben die Tränen einen triftigen Grund. Und dieser sollte auch Ernst genommen werden. Eltern müssen hier abwägen, ob sie glauben, dass die Erzieher:innen dem Kind ein Gefühl von Sicherheit vermitteln könnten oder ob das Kind einfach noch zu wenig Beziehung zu den Bezugserzieher:innen aufbaut hat. Je nachdem sollten Eltern bleiben oder eine erste Trennung zulassen. Wenn ein Kind nach vier Tagen zu seinem:r Bezugserzieher:in noch keine Beziehung aufgebaut hat und sich daher mit allen Mitteln gegen eine Trennung wehrt, dann sollte das auch von beiden Seiten &#8211; Erzieher:in und Eltern &#8211; ernst genommen werden.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1dd99c5 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1dd99c5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Kinder müssen erst eine <strong>Beziehung &#8211; Vertrauensbeziehung</strong> zu den Bezugserzieher:innen aufbauen. Sie müssen erkennen und verstehen lernen, dass diese sie auch trösten und auffangen können. <strong>Denn für die erste Trennung benötigen Kinder jemanden an ihrer Seite, dem sie vertrauen, mit dem sie durch das Tal der Tränen gehen können und mit dem sie gemeinsam diese Situation meistern. </strong>Letztlich ist nicht das Weinen das Problem, sondern die Tatsache, dass Kinder sich nicht beruhigen lassen, da sie zu den Bezugserzieher:innen noch keine Beziehung aufgebaut haben.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-fdf3833 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="fdf3833" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Vermutlich gehören Tränen einfach zum Kindergartenalltag dazu. Und Tränen sind auch nicht schlimm. Tränen zeigen uns Erwachsenen, dass es dem Kind nicht gut geht und sie helfen dem Kind bestimmte Gefühle abzubauen. Tränen reinigen. Tränen heilen. Und im Alltag einer Kita laufen immer wieder mal Tränen.</p>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Auch zu Hause laufen Tränen und dann reagieren wir meistens wie? </h5>				</div>
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									<p>Wir gehen zu unseren Kindern und <strong>schenken Trost</strong>, wir nehmen unsere Kinder auf den Arm und zeigen ihnen <strong>Verständnis</strong>, schenken ihnen<strong> Geborgenheit </strong>und <strong>Sicherheit</strong>. <br />Körperkontakt, Nähe und einen feinfühligen Umgang brauchen die meisten Kinder dann. Und bei einer Eingewöhnung &#8211; beziehungsweise bei den Trennungen (v.a. bei der ersten) &#8211; benötigen Kinder das auch.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sicherheit - Geborgenheit - Verständnis. </h3>				</div>
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									<p>Dazu benötigt die zwischenmenschliche Beziehung Erzieher:in &amp; Kind einfach ein bisschen Zeit.<br />Manche Kinder brauchen mehr Zeit, um Vertrauen zu anderen aufzubauen, andere sind da schneller. Manchmal fällt es auch einem:r Erzieher:in nicht leicht zu einem Kind durchzudringen. Manchmal sind Erzieher:innen verunsichert oder die Eltern strahlen starke Unsicherheit aus. <br />All das ist menschlich. <strong>Keine Eingewöhnung läuft nach Schema F ab</strong>, sondern jede Eingewöhnung ist etwas besonderes, an die beteiligten Personen gebunden, weil es ein Prozess zwischen mind. drei Personen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten ist. <br />Daher kann keine Eingewöhnung nach Plan verlaufen oder nach einem bestimmten Modell. Diese Modelle sollten immer nur eine grobe Anleitung, eine mögliche Herangehensweise darstellen, dabei aber immer Raum für Persönlichkeit und Einzigartigkeit lassen.</p>								</div>
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									<p>Das solltest du immer bedenken, wenn du als Erzieher:in oder Elternteil in einer Eingewöhnung steckst, dann denk daran, dass <strong>keine Eingewöhnung der anderen gleicht. <br /></strong>Vergleiche bringen hier gar nichts. <br />Und Aussagen von Erzieher:innen wie &#8222;<em>das mache ich schon seit 40 Jahren s0, hat bisher immer funktioniert!&#8220; </em>oder <em>&#8222;so läuft das hier immer ab&#8220;</em>, zeigen, dass die Eingewöhnung mit diesem/r Erzieher:in nicht individuell verlaufen wird, sondern vermutlich dann doch nach Schema F.</p>								</div>
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									<p><strong>Wer das nicht möchte, sollte das ansprechen. Fragt in den diversen Vorgesprächen (Aufnahmegespräch) bei den Erzieher:innen nach. </strong></p>								</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-a2fv9" class="YkmxR FKZMr qQTX4 MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Wie läuft die Eingewöhnung?<br /></span>Ist sie individuell?<br />Wieviel Zeit bekommt ihr?<br />Wann wird eine Trennung vorgenommen?<br />Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?<br />Wann bricht man eine (v.a.) erste Eingewöhnung ab?<br />Was mutet man sich und seinem Kind zu?<br />Was ist wenn ihr die erste Trennung abbrechen musstet?<br />Was, wenn ein geplantes Zeitfenster nicht eingehalten werden kann?</p></div>								</div>
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									<p>Es gibt so viele Fragen, die du als Elternteil vorab mit dir und mit dem Erzieher:innen-Team klären musst, damit du <strong>gestärkt</strong> in deiner inneren Haltung die Eingewöhnung individuell gestalten und umsetzen kannst. <br />Je sicherer du bist, je gefestigter deine innere Haltung ist und je genauer du weißt, was du zulässt und was nicht, desto eher wirst du dich für dich und dein Kind in schwierigen Situationen einsetzen. Mach dir also vorab Gedanken darüber, wann du dein Kind Weinen lässt und wann du dein Kind trösten möchtest. Mit Weinen lassen meine ich, wann du dem:r Erzieher:in das Zepter übergibst, um dein Kind beim Weinen zu begleiten.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4966d16 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="4966d16" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zurück zum Weinen: </h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ae66bca elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ae66bca" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Vorab sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass <strong>Weinen nicht immer etwas Schlechtes ist</strong>. Für uns Erwachsene ist Weinen vermutlich mit Schmerz, mit Trauer oder Wut verbunden und diese Gefühle wollen wir unseren Kindern am liebsten ersparen. <br />Aber das wäre gänzlich kontraproduktiv und nicht gut für unsere Kinder. Kinder müssen &#8211; im geschützten Rahmen &#8211; jedes Gefühl kennen und leben lernen. Wir können unseren Kindern den Frust nicht ersparen, den sie erleben, wenn sie vom Spielplatz heim sollen oder wenn wir sie wickeln. Wir können ihnen auch nicht die Angst abnehmen, die sie vor lauten Geräuschen oder Ärzt:innen haben. Ihr versteht, worauf ich hinaus will, oder? <br />Wir können unseren Kindern den Weg nicht frei machen und jede Hürde beseitigen, denn so lernen Kinder nicht mit ihren Gefühlen umzugehen. Sie könnten keine Alternativen ausprobieren und selbst entdecken, was ihnen gut tut.</p>								</div>
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									<p>Manche Kinder weinen, andere schreien und wiederum andere ziehen sich zurück, wenn sie intensive Gefühle erleben. Und das ist vollkommen in Ordnung so, da jeder anders mit Gefühlen umgeht, daher sind Tränen auch vollkommen in Ordnung. So lange sie von uns Erwachsenen begleitet werden. Und gleiches gilt nun mal auch für die Eingewöhnung.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-198ce6d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="198ce6d" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Keiner sagt, dass Kinder nicht weinen dürfen/sollen</strong>, sondern Kinder sollen in ihrer Trauer <strong>begleitet</strong> werden können und das geht nun mal nur, wenn sie der <strong>neuen Bezugsperson vertrauen </strong>und sich in deren Umgebung sicher fühlen. Und dieser Prozess ist <strong>nicht vorhersehbar</strong>, sondern ganz individuell. Soll heißen, dass man nicht am ersten Tag festmachen kann, wann die erste Trennung stattfinden kann, sondern dass man diesen Kennenlernprozess erstmal beobachten muss und schauen muss, wie sich das Kind in der neuen Umgebung zurecht findet.</p>								</div>
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									<p>Wird ein Kind zu früh von MaPa getrennt, dann protestiert es natürlich! Dann lässt es sich auch kaum beruhigen, dann ist der/die Bezugserzieher:in kein sicherer Hafen für das Kind. Dann sollte die <strong>Trennung abgebrochen</strong> werden. Kann das Kind mit dem:r Erzieher:in zusammen die erste Trennung meistern, also lässt sich das Kind schnell beruhigen, dann ist die erste Trennung positiv und erfolgreich verlaufen.</p>								</div>
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									<p>Nun kann es vorkommen, Nein, es kommt häufig vor, dass Kinder eine ganze Zeit lang noch bei jeder Verabschiedung / Trennung weinen. <strong>Auch hier darf ein Kind Weinen</strong> &#8211; im Grunde ist es Bindungsverhalten. <br /><strong>Das Wichtige ist, dass die Erzieher:innen das Kind auffangen und trösten können, der/die Bezugserzieher:in zu einem sicheren Hafen wird. </strong>Und nach einiger Zeit sind das die meisten Erzieher:innen für die Kinder. Daher weinen viele Kinder zwar bei der Übergabe, aber beruhigen sich dann ganz schnell. Dieses Weinen bei der Übergabe kann phasenweise immer mal wieder auftreten und hängt auch einfach mit Stimmung und Tageslaune oder bestimmten Veränderungen zusammen. Je nachdem, wie stark hier das Kind weint (Liebe Eltern, ihr seid die Experten eurer Kinder!) muss man manchmal auch einfach noch mit einem 4,5 jährigen Kind noch mal in die Gruppe und Unterstützer und Begleiter sein, bis das Kind bereit ist, allein dort zu bleiben. Solche Phasen gibt es.</p>								</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-bh0sl" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Betonen möchte ich noch, dass Eltern dem (Eingewöhnungs)Prozess mit ihrer Anwesenheit nicht im Weg stehen. Ihr verhindert auch keinen Beziehungsaufbau. Ihr seid die erste Zeit der notwendige <strong>sichere Hafen, der Trostspender und der Bodyguard</strong>. </span></p></div><div data-hook="rcv-block51"><strong>Ich habe es ja schon sehr oft beschrieben:</strong></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-4gard" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Kinder explorieren ihre Umgebung dann, wenn sie sich sicher fühlen (Kreis der Sicherheit). Sobald sie sich unsicher fühlen, kehren sie zu ihrem sicheren Hafen zurück und tanken Kraft. Fühlen sie sich wieder geborgen, erkunden sie wieder ihre Umgebung. Während einer Eingewöhnung läuft es genauso. Wenn sich das Kind sicher fühlt, dann kann sich das Kind auch den Erzieher:innen öffnen und eine Beziehung aufbauen. Wenn Eltern rausgeworfen werden, weil die Meinung vorherrscht, dass Eltern den Eingewöhnungsprozess nur unnötig in die Länge ziehen würden, dann werden Kinder ins &#8222;kalte Wasser&#8220; geschmissen, sich selbst überlassen und dann MÜSSEN sie im Eiltempo neue Beziehungen aufbauen, damit sie ihr notwendiges Sicherheitsgefühl erhalten. Also so ist der Beziehungsaufbau nur Mittel zum Zweck und nicht wirklich gut. Viele Kinder passen sich dann einfach an, irgendwann dann bauen sie auch eine Beziehung auf. Aber es nun mal auch anders &#8211; ist dann zwar mit mehr Zeit, Aufwand und Organisation verbunden, aber es ist KINDGERECHT. </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-dbcb95a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="dbcb95a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit dieses Blogbeitrags: </h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d8c864c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="d8c864c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-fkec8" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Weinen ist nichts, das wir vermeiden müssen. <strong>Weinen hilft Kindern, ihre Gefühle auszudrücken</strong> und Anspannung abzubauen &#8211; es ist wie ein Sprachrohr ihrer Gefühle. <strong>Eltern </strong>sollten ihre Kinder so lange begleiten können wie nötig und Tränen ihrer Kinder auch zulassen. Wenn Kinder während der Eingewöhnung weinen (und das kommt bei fast jedem Kind irgendwann vor), dann fühlt euch nicht schlecht, habt kein schlechtes Gewissen, denn ihr begleitet euer Kind entweder davor oder danach. Währenddessen begleitet hoffentlich der/die Erzieher:in das Kind. Manches was in der Kita passiert, können wir nicht ändern (z.B. auch nicht unbedingt das Strafpuzzeln oder den stillen Stuhl), aber wir können alles auffangen (Nachmittags, nach der Kita: Erlebtes aufarbeiten, darüber sprechen, Rollenspiele, Symbolspiele, Kuscheln usw.).</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-66hs3" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Zudem müssen <strong>Eltern zu den Erzieher:innen </strong>Vertrauen aufbauen und ihren Kindern eine partnerschaftliche Zusammenarbeit vorleben. Wenn Kinder sehen, dass du MaPa dem/r Erzieher:in vertraut, dann fühlt das Kind dieses Vertrauen und dem Kind fällt es leichter selbst zu vertrauen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-8lm65" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>Erzieher:innen</strong> können Tränen begleiten, wenn sie eine Beziehung zum Kind aufgebaut haben und das benötigt Zeit &#8211; individuell. </span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-bde6bde elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="bde6bde" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Daher sollte jede Eingewöhnung individuell gestaltet werden und nicht nach Schema F verlaufen. </strong></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7720c7a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="7720c7a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-elu6f" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ich glaube in der Praxis sind Tränen kaum (nicht) zu vermeiden, da es einfach eine schmerzhafte Erfahrung ist, wenn MaPa gehen und <strong>Kinder in diesem Alter nur ein Gefühl fühlen können</strong> (sie können nicht gleichzeitig Freude verspüren, dass sie ihre Freunde sehen und den Trennungsschmerz somit überbrücken), sondern sie fühlen immer das intensivere Gefühl &#8211; in diesem Zusammenhang dann Trauer. Daher weinen viele Kinder bei der Übergabe und beruhigen sich dann relativ schnell. Während der Eingewöhnung bauen die Kinder auch (individuell) eine Beziehung zu ihren Bezugserzieher:innen auf, aber wenn MaPa gehen, dann ist das eine schmerzhafte Situation, weil ihr ja der sicherste Hafen seid. Ihr seid die Nummer 1. Bei euch will das Kind bleiben.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-6m399" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Wenn ihr geht, dann hilft dem Kind weinen, da weinen die Gefühlslage zeigt und dem Kind hilft, mit dem Schmerz zurecht zu kommen. So lange ein Kind sich nicht panisch an euch festklammert und wirklich brüllt, müsst ihr ein Weinen nicht sofort vermeiden (der/die Erzieher:in ist ja da), wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Kind in der Gruppe eigentlich gut angekommen ist.</span></p></div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-92edd4d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="92edd4d" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Du erlebst gerade eine schwierige Eingewöhnung und brauchst Unterstützung? <br /><a href="https://liebevollaufwachsen.de/eingewoehnung/">Hier geht’s zu meinem Angebot liebevolle Eingewöhnung.</a></p>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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		<title>Zähne putzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline Bechmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 19:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Was, wenn Kinder nicht Zähne putzen wollen? Du hast schon alles mögliche versucht? Dir wurde auch schon der Ratschlag gegeben, dein Kind (vorsichtig) festzuhalten? Denn Zähne putzen muss sein! Ja, muss es, aber eine gewaltfreie Kindheit muss definitiv wichtiger sein, von daher möchte ich dir ein paar Hintergrundinformationen geben, damit du dein Kind besser verstehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2953" class="elementor elementor-2953" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-2d782153 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="2d782153" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-100dfd5 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="100dfd5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was, wenn Kinder nicht Zähne putzen wollen? </h4>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-25bfb10 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="25bfb10" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-6rjnq" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Du hast schon alles mögliche versucht? Dir wurde auch schon der Ratschlag gegeben, dein Kind (vorsichtig) festzuhalten? <br /><strong>Denn Zähne putzen muss sein! </strong></span></p>
</div>
<div data-hook="rcv-block3">Ja, muss es, aber eine <strong>gewaltfreie Kindheit muss definitiv wichtiger sein</strong>, von daher möchte ich dir ein paar <strong>Hintergrundinformationen</strong> geben, damit du dein Kind besser verstehen kannst, weshalb dein Kind (v.a. in den Morgen- und Abendstunden) nicht das macht, was nötig ist. Nämlich Zähne putzen.</div>
<div data-hook="rcv-block5"> </div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-701ai" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Kinder erleben das Zähne putzen als etwas, das <strong>sie selbst kontrollieren</strong> wollen und können (Mund auf/zu machen). Wie viele hygienische Gegebenheiten ist auch der Toilettengang eine Situation, die das Kind kontrollieren kann und worauf der Erwachsenen schwer einen Einfluss hat. </span></p>
</div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4a59654 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="4a59654" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vorweg:</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a558504 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a558504" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Der Körper deines Kindes ist ein empfindlicher und sensibler Bereich. Kinder benötigen in jungen Jahren noch sehr viel Hilfe, v.a. bei der Körperhygiene. Und wenn wir etwas bei unseren Kindern machen, was direkt ihren Körper betrifft, wie wickeln oder Zähne putzen, dann geben <strong>Kinder ihre Kontrolle über sich auf</strong>. Und je älter Kinder werden, desto seltener (und mit weniger Zustimmung) lassen sie diese Handlungen zu. Vor allem die <strong>Mundhöhle</strong> ist eine sehr <strong>sensible Zone</strong> und wie wir Erwachsenen es auch vom Zahnarzt kennen, geben wir ungern die Kontrolle über etwas ab, das wir dann auch nicht sehen können. <br /><br />Das Zähne putzen an sich <strong>kann</strong> tatsächlich auch <strong>weh tun</strong>, wenn Zähne kommen, wenn das Zahnfleisch gereizt ist, wenn man zu fest putzt usw. Da wir als Elternteil etwas putzen, das wir selbst nicht erspüren können, fällt es uns auch nicht immer leicht, den <strong>richtigen Druck</strong> auszuüben, von daher ist es immer wichtig <strong>vorsichtig zu putzen</strong>.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5f68d56 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5f68d56" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-3rufj" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Bitte wendet<strong> keine</strong> Maßnahmen, wie Festhalten, Zwang, Druck usw. an. Kinder haben Respekt, Wertschätzung und ein Recht auf eine gewaltfreie Kindheit verdient. <strong>Immer!</strong></span></p>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-fqa19" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Daher kann es schon passieren, dass Kinder eine solche Situation nutzen, um eventuell woanders verloren gegangene <strong>Kontrolle</strong> eben bei genau dem Zähne putzen <strong>wieder zu erlangen</strong>. Falls das der Fall ist, bringt festhalten oder Druck ausüben nur noch mehr Frust! Euch sollte klar sein, dass jeglicher Zwang oder ausgeübter Druck auf dein Kind die Situation nur noch verschlimmern und dein Kind dann vermutlich ganz dicht macht. <br /><br />Verständlich, oder? <br />Würdest du wollen das dir jemand mit einer Hand den Kiefer aufdrückt und mit der anderen Hand feste deine Zähne schrubbt?</span></p>
</div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-00a0167 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="00a0167" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ja, es macht einen als Elternteil sauer, weil wir, im Gegensatz zum Kind, die langfristigen negativen Folgen von Nichtputzen kennen und vorhersehen können. Unsere Kinder können das nicht. Sie wissen nicht, dass wenn sie eine Zeit lang ihr Zähne nicht putzen, diese dann schlecht werden und sich Karies entwickeln kann. <br /><strong>Kinder leben im Hier und Jetzt</strong> und Zähne putzen ist etwas, dass wir Erwachsene erwarten und oftmals zu langweilig für Kinder gestalten.<br /><br />Laut <strong>RKI</strong> <em>(Journal of Health Monitoring 2018 3(4))</em> putzen sich <strong>22,3%</strong> der 0 bis 17 jährigen zu <strong>selten</strong> die Zähne. In dieser „Risikogruppe“ kommen Jungen häufiger vor und je älter die Kinder werden, desto seltener putzen sie. Vermutlich durch fehlende Vorbilder. <strong>Daher sollten Eltern unbedingt Vorbild sein</strong> und selbst <strong>mindestens zweimal täglich</strong> für mindestens 3 Minuten die <strong>Zähne putzen</strong>.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-61839ef elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="61839ef" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Wenn dein Kind nun eine Phase der Verweigerung hat, dann solltest du vorab nach <strong>möglichen Ursachen</strong> suchen bzw. vom <strong>Zahnarzt</strong> deines Vertrauens die Zähne untersuchen lassen, so dass diverse Gegebenheiten wie Aphthen im Mund, Entzündungen oder anderes ausgeschlossen werden können. Hat dein Kind diesbezüglich ein Problem, so kann Zähne putzen sehr <strong>schmerzhaft</strong> sein und daher sollten die Zähne unbedingt sehr <strong>vorsichtig</strong> geputzt werden!</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1eaf819 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1eaf819" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-52uc7" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Liegt nichts vor, aber dein Kind will einfach nicht die Zähne putzen, musst du kreativ werden. Und da hilft wohl oder übel nur eine spielerische Herangehensweise. <strong>Kinder lernen durch Spielen und Nachahmung.</strong></span></p>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-9bf8f" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>Welche Zahnbürste nutzt ihr?<br /></strong>Wir haben z.B. viele verschiedene und darunter ist eine elektrische, die unser Kind täglich nutzt. <br />Daneben haben wir 5 verschiedene Motto Zahnbürsten mit unterschiedlichen Kopfstärken. Und wir nutzen 2 verschiedene Zahnpasten. <br />Unser Kind sucht sich jeden Tag dreimal die Zahnbürste und eine Zahnpasta aus und putzt erst selbst und wir im Anschluss nach! Aber so war es nicht immer. Es gab Phasen, da war es wirklich schwer.</span></p>
</div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-32ae9c5 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="32ae9c5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Impulse:</h4>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6ebf30e elementor-list-item-link-full_width elementor-widget elementor-widget-icon-list" data-id="6ebf30e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="icon-list.default">
							<ul class="elementor-icon-list-items">
							<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Keinen Druck aufbauen: Und den Grund für die Verweigerung herausfinden (Schmerzen, Überforderung, Hektik, fehlende Selbstbestimmung).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Wenn das Zähne putzen weh tut, dann kann es helfen eine andere Zahnbürste mit einem anderen Borstenkopf auszuprobieren. Zuerst das Kind selbstbestimmt putzen lassen und dann vorsichtig nachputzen. Verschiedene Zahnbürsten und -Pasta sowie daraus auswählen lassen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Wenn es was mit Kontrolle zu tun hat, dann eine Situation vor dem Zähne putzen finden, die das Kind komplett kontrollieren kann. Das heißt, du solltest das Zähne putzen in den Tagesablauf passend legen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Zähne putzen mit Spaß verknüpfen: </span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Bilderbuch über Zähne putzen vorlesen. Es gibt tolle Bilderbücher, die das Thema Zähne putzen kindgerecht erläutern und die deinem Kind die Notwendigkeit aufzeigen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Lieder über das Zähne putzen singen (kann man nach googlen).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Rollenspiele oder Phantasiegeschichten.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Vorbild sein: vorputzen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Rollen vertauschen: Lass deine Zähne von deinem Kind putzen und dann tauscht die Rollen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Lass, damit dein Kind die Dauer einschätzen kann, eine Spieluhr oder Sanduhr laufen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Lass dein Kind das Waschbecken anmalen, mit extra wasserlöslichen Stiften.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Gib deinem Kind einen Handspiegel, so dass es sich dabei sehen kann.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Vielleicht kannst du ja auch eine Zahnputz-Routine etablieren.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Geht auf die Suche nach: den Lieblingsfantasiefiguren deines Kindes. Je nach Alter deines Kindes.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Wenn dein Kind das Zähne putzen gar nicht zulässt, dann versuche es doch einfach zu einem anderen Zeitpunkt.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Sucht „Essensreste“, die sich versteckt haben und ihr sie nun finden wollt (Verstecken spielen mit der Zahnbürste).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Erstelle ein Zahnputz-Spielekorb in dem alle wichtigen Utensilien vorliegen: Sanduhr, Buch, Fingerspiel Puppen, Handspiegel, Kuscheltier usw.</span>
									</li>
						</ul>
						</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-9a0e0b2 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9a0e0b2" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-tmic" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>Wir halten fest: </strong>Zähne putzen betrifft eine sehr sensible Zone, bedeutet oftmals Kontrollverlust und wird zu Tageszeiten umgesetzt, zu denen Kinder meist die geringste Kooperationsbereitschaft besitzen. </span></p>
</div>
<div data-hook="rcv-block20">Aber, es gibt viele spielerische Möglichkeiten, wie du deinem Kind die Zähne putzen kannst. Manchmal liegt es nur an der falsche Zahnbürste oder die Zahnpasta schmeckt nicht. Manchmal fehlt dem Kind die Kontrolle und Selbstbestimmung und manchmal fehlt deinem Kind die Portion Spaß.</div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-b72aeb9 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b72aeb9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Exkurs: Selbstbestimmung und Kontrollverlust:</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a32496c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a32496c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-1r7ug" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ich habe ja schon des Öfteren über die Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit geschrieben. Kinder haben oft das Gefühl von Machtlosigkeit und dass sie über die Situationen keine Kontrolle besitzen. Dieser Zustand führt dazu, dass Kinder nicht mehr kooperieren wollen oder können. Denn Kontrollverlust und Machtlosigkeit frustrieren, stressen einen und stimmen traurig.</span></p>
</div>
<div data-breakout="normal">
<p id="viewer-1h4m" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Jetzt gibt es aber viele Situationen, in denen wir Erwachsene darauf bedacht sind, dass Kinder etwas machen (zu ihren Gunsten): Zähne putzen, Wickeln, Jacke oder Mütze anziehen oder zum Arzt gehen. Und genau in diesen Situationen streikt ein Kind, sagt „Nein“, wehrt sich und steht für sich ein. <br />Denn zu oft geben wir den Kindern keinerlei Kontrolle, nicht mal die Möglichkeit, etwas an der Situation zu kontrollieren und zu entscheiden.</span></p>
</div>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-65fb205 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="65fb205" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hinzu kommt:</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a8e84e5 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a8e84e5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Stellst du eine Frage, dann ist ein „Nein“ eine Antwort, wenn auch nicht die gewünschte. <br />Daher mein Tipp: Gib deinem Kind die Möglichkeit, aus etwas auszuwählen.</p>								</div>
					</div>
				</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zähne putzen? </h5>				</div>
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									<p>Lass dein Kind die Zahnbürste aussuchen.</p>								</div>
					</div>
				</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Windel?</h5>				</div>
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									<p>Lass dein Kind entscheiden, wo gewickelt wird, mit welcher Windel.</p>								</div>
					</div>
				</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Essen? </h5>				</div>
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									<p>Biete 2/3 Sachen an.</p>								</div>
					</div>
				</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nach Hause gehen?</h5>				</div>
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									<p>Lass dein Kind de nach Hause Weg wählen.</p>								</div>
					</div>
				</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Raus gehen?</h5>				</div>
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									<p>Lass dein Kind wählen, welche Mütze.</p>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Lass dein Kind mit entscheiden. </h5>				</div>
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									<p>Involviere dein Kind in den Ablauf und in den Prozess. <br />Es muss nicht immer die Wahl zwischen 2 Gegenständen sein, es kann auch einen bestimmten Ablauf mit gestalten.<br /><br /><strong>Übergebe deinem Kind so viel Entscheidungsfreiheit und Kontrolle, wie in der Situation möglich ist</strong>. Das kommt natürlich auf das Alter an, aber es kann die Kooperationsbereitschaft steigern und stärkt sogar noch ganz nebenbei eure Bindung. Denn dein Kind gewinnt Kontrolle über sich und fühlt sich dadurch wertvoll und in seiner Persönlichkeit gestärkt.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-352be56 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="352be56" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><em>Ich hoffe für euch ist ein passender Ratschlag dabei und ihr könnt entspannter an das Zähne putzen ran. <br />Falls nicht, dann schreib mir gerne eine </em><a class="ZbI-- mzSg8" href="mailto:liebevoll.aufwachsen@gmail.com" target="_blank" rel="noopener" data-hook="web-link"><strong><em>E-Mail</em></strong></a> <em>und erläutere mir eure Situation, vielleicht kann ich euch weiterhelfen.<br /><br />Oder ihr schaut euch mein Angebot zur <a href="https://liebevollaufwachsen.de/elternberatung/">Elternberatung</a> an. Ich unterstütze euch gerne auf eurem Weg.</em></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6f737f1 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="6f737f1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hier gibt es die Spielekarten 🙂 </h5>				</div>
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									<p>Drucke und schneide die Karten aus (es gehören immer zwei zusammen) und laminiere sie am besten ein. <br />Nun gestaltest du mit den Karten und eventuell anderem Spielzeug einen <strong>Zahnputz-Korb,</strong> der immer dann zum Einsatz kommt, wenn dein Kind die Zähne putzen soll. In diesem Korb können meine Karten sein, Bilderbücher oder zum Beispiel auch Malstifte für das Waschbecken (auf Wasserbasis). Dein Kind darf entweder ein Spielzeug oder eine Karte ziehen, sich aussuchen oder du gibst deinem Kind die Wahl zwischen zwei Sachen. Schaut einfach was für euch am besten ist.</p>								</div>
					</div>
				</div>
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															</div>
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					</div>
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		<title>Bindungsfakten</title>
		<link>https://liebevollaufwachsen.de/bindungsfakten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline Bechmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kindliche Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://liebevollaufwachsen.de/?p=2877</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Der Hunger des kleinen Kindes nach Liebe und Gegenwart seiner Mutter ist so groß wie der Hunger nach Essen&#8230;&#8220; John Bowlby Bindung. Bindung ist ein Grundbedürfnis. Bindung ist ein Grundbaustein für Entwicklung. Bindung ist wie ein durchsichtiges, starkes Band zwischen Eltern und Kind. Diese Verbindung schenkt dem Kind Sicherheit, seine Umgebung angstfrei zu erforschen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2877" class="elementor elementor-2877" data-elementor-post-type="post">
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							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				"Der Hunger des kleinen Kindes nach Liebe und Gegenwart seiner Mutter ist so groß wie der Hunger nach Essen..." 			</p>
							<div class="e-q-footer">
											<cite class="elementor-blockquote__author">John Bowlby</cite>
														</div>
					</blockquote>
						</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-0a32d60 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="0a32d60" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-be84002 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="be84002" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Bindung. Bindung ist ein <strong>Grundbedürfnis</strong>. Bindung ist ein Grundbaustein für Entwicklung. Bindung ist wie ein durchsichtiges, <strong>starkes Band </strong>zwischen Eltern und Kind. Diese Verbindung schenkt dem Kind <strong>Sicherheit</strong>, seine Umgebung angstfrei zu erforschen und bei Bedarf Kraft zu tanken.</p><p>Eine sichere Bindung (Bowlby Bindungstheorie) kann sich sehr <strong>positiv</strong> auf das Leben eines Kindes auswirken. Studien belegen zum Beispiel, dass <strong>freundschaftliche Beziehungen</strong> zu Gleichaltrigen positiver geführt werden können, dass Kinder häufiger und früher <strong>Empathie</strong> zeigen, ein größeres <strong>Emotionsverständnis</strong> besitzen und ein höheres <strong>Selbstwertgefühl</strong> haben.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0f4669b elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="0f4669b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie fördert man eine Bindung?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6b9caf3 elementor-icon-list--layout-traditional elementor-list-item-link-full_width elementor-widget elementor-widget-icon-list" data-id="6b9caf3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="icon-list.default">
							<ul class="elementor-icon-list-items">
							<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Bedürfnisse des Kindes erkennen und stillen: Hunger, Durst, volle Windel, Müdigkeit, Nähe, Zuneigung usw.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Emotionen wahrnehmen und schnell und angemessen reagieren (z.B. Trost spenden, Wut zulassen und das Kind begleiten).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Ängste des Kindes ernst nehmen und gemeinsam Lösungen finden, die für das Kind hilfreich sind.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Verständnis zeigen und über Gefühle sprechen bzw. authentisch vorleben.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Sei ein sicherer Hafen für dein Kind und lasse es forschen und Erfahrungen sammeln. Sei dennoch jederzeit erreichbar sein.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Anregungen und einen stressfreien Spielraum schaffen, damit das Kind sich selbstwirksam ausleben kann und seine Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen kennenlernt.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Spiel nicht steuern sondern unterstützen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Wertschätzung, Respekt, Anerkennung und das Kind annehmen, wie es ist.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Mut machen, Neues zu lernen und Vertrauen in die Fähigkeiten des Kindes haben.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">seiner Vorbildfunktion bewusst sein, v.a. wenn es um Grenzen und Konsequenzen geht. Künstlich Grenzen setzen ist unnötig („iss deinen Teller auf“). Konsequenzen sollten der Situation angepasst und für das Kind verständlich sein. Zu schnell werden Kinder mit Konsequenzen überfordert, da Kinder vieles aus kognitiven Gründen noch nicht überblicken können.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Positive Kommunikation (Verneinungen vermeiden &amp; dem Kind klar sagen, welche Handlungsmöglichkeiten es hat).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">viele Möglichkeiten für positive Emotionen &amp; Interaktion bieten.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">In vermeintlich schwierigen Situationen dem Kind als Begleiter beistehen, doch das Kind seine Fähigkeiten kennenlernen lassen. Durch häufige und positive Interaktionen mit deinem Kind (zB beim Spielen).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Durch Feingefühl ggü. deinem Kind und einer offenen Kommunikation, in der Gefühle transparent gezeigt und akzeptiert werden (d.h. auch Gefühle wie Wut sind erlaubt, normal und werden begleitet).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Indem du aufmerksam ggü. den Verhaltensweisen des Kindes bist (Aufmerksamkeit schenken ist besser als pures Lob).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Versuche das Bindungsverhalten deines Kindes kennenzulernen (Signale deines Kindes bei Angst, Wut oder Hunger unterscheiden).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Knüpfe deine Zuneigung, Aufmerksamkeit und Wertschätzung nicht an Bedingungen (z.B. nur wenn das Kind sein Zimmer aufgeräumt hast, umarmst du es).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Versuche die Bedürfnisse hinter dem gezeigten Verhalten zu erkennen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Schenke deinem Kind Nähe.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Begegne deinem Kind auf Augenhöhe (z.B. in einer Situation, in der dein Kind wütend ist. Wenn du auf Augenhöhe gehst und deinem Kind mit offenen Armen signalisiert, dass es jederzeit zu dir kommen kann und in den Arm genommen wird, wird sich dein Kind mit seinen Gefühlen angenommen fühlen).</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">positive Formulierungen deiner Aussagen, die klar sind, helfen deinem Kind im Alltag weiter.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Lass dein Kind seine Umwelt erkunden und sich ausprobieren (zb beim Essen). Das fördert die Selbstbestimmung, Selbständigkeit und die Kinder lernen ihre Fähigkeiten, Bedürfnisse kennen.</span>
									</li>
								<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<svg aria-hidden="true" class="e-font-icon-svg e-fas-circle" viewBox="0 0 512 512" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M256 8C119 8 8 119 8 256s111 248 248 248 248-111 248-248S393 8 256 8z"></path></svg>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">Tragen, Stillen und ganz viel Körperkontakt.</span>
									</li>
						</ul>
						</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8d3ef7e elementor-blockquote--skin-border elementor-widget elementor-widget-blockquote" data-id="8d3ef7e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="blockquote.default">
							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				"Bindung ist das gefühlstragende Band, das eine Person zu einer anderen spezifischen Person anknüpft und das sie über Raum und Zeit miteinander verbindet."			</p>
							<div class="e-q-footer">
											<cite class="elementor-blockquote__author">John Bowlby</cite>
														</div>
					</blockquote>
						</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d056436 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="d056436" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ich erziehe <strong>bedürfnisorientiert</strong> und gebe Acht auf unser<em> „magisches, unsichtbares Band“</em>. Ich schätze diese Bindung sehr und ich gehe damit behutsam um, denn dieses Band basiert auf dem Vertrauen meines Kindes. ⠀</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c8225d9 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="c8225d9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist Bindung?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-aa87a41 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="aa87a41" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Bindung kann als eine besondere Form der <strong>zwischenmenschlichen Beziehung</strong> betrachtet werden, welche auf <strong>Sicherheit und Vertrauen</strong> basiert. Sie soll das Überleben sichern und Nähe aufrechterhalten.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1e5c357 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1e5c357" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie funktioniert Bindung?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c17e997 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c17e997" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Als <strong>überlebenssichernder</strong> Mechanismus setzt das Kind ein bestimmtes <strong>Bindungsverhalten</strong> (schreien, aufsuchen, Arme hochhalten, rufen, festklammern) ein. Dieses Verhalten tritt meist bei <strong>stressauslösende Situationen</strong> ein, wie etwa Hunger, Müdigkeit oder wenn die Bezugsperson den Raum verlässt. <br />Sobald die stressauslösende Situation vorbei ist, wird das Bindungsverhalten <strong>gestoppt</strong> und das Kind widmet sich einer <strong>anderen Beschäftigung</strong> (Explorationsverhalten) wie zum Beispiel dem spielen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-90de7b7 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="90de7b7" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist eine Bindungsperson?</h5>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-33327b6 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="33327b6" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Das Kind hat zunächst eine <strong>primäre</strong> Bindungsperson (meist die Mutter) und baut mit der Zeit weitere Bindungen zu anderen auf. Bindungspersonen sollen ein <strong>sicherer Hafen</strong> für das Kind sein, das Kind <strong>beim Erkunden</strong> seiner Umwelt unterstützen und bei der <strong>Regulierung</strong> der Emotionen helfen.<br /><br />Wir sind <strong>Begleiter</strong> auf den individuellen Wegen unserer Kinder. Durch eine <strong>sichere Bindung</strong> können sie frei lernen und ihre Umgebung erkunden. Auf diesem Weg werden sie ihre Grenzen kennenlernen und hierbei können wir Eltern Unterstützer sein.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a787f06 elementor-blockquote--skin-border elementor-widget elementor-widget-blockquote" data-id="a787f06" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="blockquote.default">
							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				"Mein Rat an Mütter wäre keine Möglichkeit auszulassen ihren Kindern Zuneigung zu zeigen."			</p>
							<div class="e-q-footer">
											<cite class="elementor-blockquote__author">Mary Ainsworth</cite>
														</div>
					</blockquote>
						</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-eed045f elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-divider" data-id="eed045f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="divider.default">
							<div class="elementor-divider">
			<span class="elementor-divider-separator">
						</span>
		</div>
						</div>
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							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				"Kinder brauchen Eltern, die bereit sind, mit ihren Kindern zu wachsen."			</p>
							<div class="e-q-footer">
											<cite class="elementor-blockquote__author">Jesper Juul</cite>
														</div>
					</blockquote>
						</div>
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									<div data-breakout="normal"><p id="viewer-fpsid" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Das Bindungsverhalten und die <strong>Qualität</strong> der zwischenmenschlichen Beziehung <strong>verändert</strong> sich stetig und <strong>wächst</strong> mit der allgemeinen Entwicklung des Kindes. </span></p><p><strong>Eltern müssen mitwachsen</strong>. Modell der Bindungsentwicklung nach Bowlby (1969):</p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-6mfg9" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">In den ersten 3 Monaten zeigen Kinder ggü. allen Personen Bindungssignale (wie weinen) und sie unterscheiden emotional nicht zwischen Personen {<strong>Vorbindungsphase</strong>}. <br /></span>Bis ca. 6/7 Monate bevorzugen Kinder meist eine <strong>primäre</strong> Bezugsperson, wie die Mutter {<strong>Entstehungsphase der Bindung</strong>}.<br />Zwischen 8-24 Monaten zeigen Kinder Trennungsangst und Bindung verschafft ihnen Sicherheit. Sie zeigen Bindungsverhalten und ihre Bezugsperson ist eine sichere Basis {<strong>Bindungsphase</strong>}.<br />Ab ca. 12-36 Monate können Kinder zunehmend Bedürfnisse anderer Personen verstehen und dieses Wissen in ihr Bindungsverhalten integrieren (kurz warten). Sie werden selbständiger und verlassen längere Zeit ihren sicheren Hafen. Höchstwahrscheinlich haben sie auch mehrere Bezugspersonen und wenden verschiedene Signale bei den unterschiedlichen Personen an {<strong>gegenseitige Beziehung</strong>}.</p></div><div data-breakout="normal"><h5 id="viewer-64tb6" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Bindungsqualität</span></h5></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-4so0i" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>sichere Bindung</strong>: Kind fühlt sich in Anwesenheit der Bezugsperson sicher, zeigt abwechselnd Bindungs-&amp; Erkundungsverhalten und bevorzugt diese Bezugsperson ggü. anderen Personen. Das Kind weint und beendet sein Erkundungsverhalten, sobald die Bezugsperson weg ist &amp; freut sich wenn die Bezugsperson zurückkommt.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-5g4oi" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb"><strong>unsichere Bindung</strong>: entweder überwiegt das Bindungs-, oder das Erkundungsverhalten. Kind zeigt Emotionen kaum oder sehr stark. Kind gewinnt keine Sicherheit aus der Anwesenheit der Bezugsperson und bei Rückkehr der Bezugsperson wird zb Wut oder keine Reaktion gezeigt.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-80nip" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Es gibt noch zwei weitere Bindungstypen. Um ein gesichertes Urteil über die Bindungsqualität zu erhalten, müssen speziell geschulte Fachkräfte psychologische Beobachtungs-und Testverfahren durchführen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-8pkju" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Kinder können qualitativ unterschiedliche Bindungsbeziehungen zu verschiedenen Personen herstellen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-bvlmt" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">&#8222;Bindung beginnt schon vor der Geburt. Die Zeit, unmittelbar nach der Geburt, ist grundlegend für die Mutter-Kind-Bindung.&#8220; (liebevoll.aufwachsen)</span></p><p><strong>Säuglingsexperiment</strong>: Erinnerung Neugeborener an die Stimme ihrer Mutter. <em>Bindung ist eigentlich immer da und immer wichtig!</em> Forscher untersuchten die Fähigkeit von Neugeborenen, die Stimme der eigenen Mutter herbeizuführen.</p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-6d2os" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Dies konnten sie mit Hilfe der Registrierung der sogenannten Saugfrequenz (Das bedeutet, es wird gemessen wie häufig ein Baby am Schnuller saugt) umsetzen.<br /></span>Hierfür wurde den 12 Stunden alten Säuglingen zwei Bandaufnahmen vorgespielt: Auf diesen wurde eine Geschichte, entweder von der Mutter oder von einer fremden Frau, vorgelesen.</p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-d0210" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Das wichtige an dem Experiment ist nun, dass die Säuglinge, selbst über ihre Saugrate steuern konnten, welche Aufnahme jeweils abgespielt wurde.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-5pt88" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Um einem Zufallsbefund entgegenzuwirken, gab es 2 Gruppen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-o5u7" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">In einer Gruppe führte eine hohe Saugfrequenz (häufiges nuckeln) die Stimme der Mutter herbei und eine niedrige die der Fremden und in einer anderen Gruppe wurde es umgekehrt durchgeführt (langsames saugen -&gt; Stimme der Mama, schnelles -&gt; fremde Frau).</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-2n2l6" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Ergebnis: Die Säuglinge lernen sehr schnell sich die Stimme der Mutter herbeizusaugen.</span></p></div><div data-breakout="normal"><p id="viewer-2ge02" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"><span class="B6ypb">Dieses Experiment zeigt also, dass Neugeborene die Stimme ihrer Mutter bevorzugen und dass davon ausgegangen werden kann, dass die Zeit unmittelbar nach der Geburt grundlegend für die Mutter-Kind-Bindung ist.</span></p></div><div data-hook="rcv-block27"> </div><div data-breakout="normal"><div id="viewer-6q2iq" class="YkmxR FKZMr pqcPG MaBN2" dir="auto"> </div></div>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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